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Vettel schockt die Konkurrenz in Barcelona

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Weltmeister Vettel schockt die Konkurrenz

21.05.2011, 10:34 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Vettel schockt die Konkurrenz in Barcelona. Sebastian Vettel im Red Bull Racing (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel im Red Bull Racing (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel hat es wieder einmal allen gezeigt. Im dritten freien Training zum Großen Preis von Spanien saß der Weltmeister erst lange in der Box, ehe er mit seiner einzigen gezeiteten Runde seinen Teamkollegen Mark Webber von der Spitze des Zeitentableaus verdrängte.

Michael Schumacher beendete die Generalprobe fürs spätere Qualifying auf einem überraschend starken dritten Platz. Verfolgen Sie das Qualifying ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Heidfeld steigt aus brennendem Boliden

Für die im wahrsten Sinne heißesten Bilder des Abschlusstrainings sorgte Nick Heidfeld. Der Lotus-Renault des Mönchengladbachers fing auf der Strecke plötzlich Feuer, welches sich im Heck des Boliden schnell ausbreitete. Heidfeld fuhr in eine der Auslaufzonen und steig schnell aus. Die Flammen züngelten fast über den gesamten Wagen, ehe die Streckenposten das Feuer löschen konnten.

In einem Interview mit dem Pay-TV-Sender Sky sagte Heidfeld: "Mir ist zum Glück nichts passier, im Cockpit war alles in Ordnung." Auf die Frage, ob man schon wisse, was passiert sei, antwortete er: "Wir wissen noch nichts Genaues. Eine Idee habe ich schon, aber ich will jetzt nicht spekulieren."

Webber auf harten Reifen nicht zu schlagen

Zu diesem Zeitpunkt hatte Mark Webber das Geschehen auf dem Circuit de Catalunya wie schon am Vortag fest im Griff. Auf der neuen, ganz harten Reifenmischung war Webber über eine halbe Sekunde schneller als Lewis Hamilton. Gänzlich anders das Bild bei Sebastian Vettel. Der Weltmeister saß fast die gesamte Trainings-Session in der Box, während die Mechaniker am Motor seines Dienstwagens schraubten.

Erst wenige Minuten vor Ende des Trainings kam Vettel noch einmal auf die Strecke. Mehr als eine Runde konnte er auf den weichen Gummis zwar nicht mehr drehen - musste er aber auch nicht, denn diese war nahezu perfekt und schneller als alle anderen bis dato gefahrenen. Webber hatte das Nachsehen, während Schumacher auf Rang drei logierte.

Ferrari muss Heckflügel zurückbauen

Bei Ferrari musste man einen herben Rückschlag hinnehmen. Der neue Heckflügel, den die Italiener im gestrigen Training an beiden Boliden einsetzten, wurde von den FIA-Verantwortlichen als nicht regelkonform eingestuft. Stein des Anstoßes war ein spezieller Gurney-Flap, den die Italiener am Heckflügel angebracht hatten.

Dieses Teil wurde von Ferrari als Stützstrebe interpretiert, welche laut Reglement über das eigentliche Flügelprofil hinausragen darf. Der Vorteil einer solchen Herangehensweise liegt auf der Hand: Der Gurney-Flap am Ferrari-Heckflügel bescherte Alonso und Massa etwas mehr Abtrieb. Über Nacht hatte sich die FIA ausführlich damit auseinandergesetzt und kam am Samstagmorgen zum Ergebnis, dass die Regelinterpretation von Ferrari nicht zulässig ist.

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