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Freiburg gelingt der Befreiungsschlag

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SC Freiburg - Borussia Mönchengladbach  

Freiburg gelingt der Befreiungsschlag

01.10.2011, 17:22 Uhr | dpa

Freiburg gelingt der Befreiungsschlag. Hart umkämpftes, aber schwaches Spiel in Freiburg. (Quelle: dpa)

Hart umkämpftes, aber schwaches Spiel in Freiburg. (Quelle: dpa)

Der SC Freiburg hat den Höhenflug von Borussia Mönchengladbach gestoppt. Der Tabellenvorletzte besiegte den bislang so überraschend hartnäckigen Bayern-Verfolger mit 1:0 (1:0) und verschaffte sich etwas Luft im Keller der Bundesliga. Der Siegtreffer passte zum zerfahrenen und kampfbetonten Verlauf dieses Spiels: Johannes Flums Distanzschuss in der 19. Minute wurde vom Gladbacher Thorben Marx unhaltbar für seinen Torwart abgefälscht. Wirklich herausgespielt wurde an diesem Nachmittag vor 24.000 Zuschauern selten einmal etwas.

SC-Trainer Marcus Sorg wird dies egal gewesen sein, denn sein Team hatte in den vergangenen Wochen zwar zeitweise besser gespielt, dafür aber dreimal in Serie verloren und dabei die erschreckend hohe Anzahl von 13 Gegentoren kassiert. Diesmal belohnten sich die Breisgauer für ihren großen Einsatz und ihre Laufbereitschaft und rundeten eine aus Sorgs Sicht beruhigend verlaufene Woche perfekt ab.

Gäste können Freiburgs Defensivschwäche nicht nutzen

Denn Freiburgs Vorsitzender Fritz Keller hatte seinem neuen Trainer erst am Montag bei der Jahreshauptversammlung das Vertrauen ausgesprochen ("Wir verlieren nicht den Kopf"). Drei Tage später folgte die Ankündigung von Sportdirektor Dirk Dufner, sich in der Winterpause um Verstärkungen für die wackelige Abwehr zu bemühen.

Die Überraschungsmannschaft aus Gladbach hielt der Sport-Club mit reiner Willenskraft in Schach. Zählbares kam dabei außer einem ersten Schuss von Flum (2.), seinem Torerfolg und zahlreichen Abseitspositionen nicht heraus. Aber die Gäste machten aus den auch diesmal erkennbaren Abwehrschwächen der Freiburger zu wenig.

Baumann lässt Gladbacher verzweifeln

Ganz sporadisch, etwa wenn Nationalspieler Marco Reus vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw zu einem Dribbling ansetzte oder über Igor de Camargo zügig kombiniert wurde, blitzte das Gladbacher Potenzial auf. Die Mannschaft von Lucien Favre hatte auch die klar besseren Chancen, als SC-Torwart Oliver Baumann einen Schuss von Marx (40.) sowie einen Kopfball von Dante (75.) parierte. In der 92. Minute zeigte Baumann dann noch ein letztes Mal sein Können, als er gegen Reus den Freiburger Sieg rettete. Für den vierten Sieg in Serie tat die Borussia zu wenig. So blieb aus ihrer Sicht nur eine bemerkenswerte Statistik hängen: Zum sechsten Mal in dieser Saison endete ein Gladbacher Spiel 0:1 oder 1:0.

8. Spieltag

1. FC Kaiserslautern

-

VfB Stuttgart

0:2

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Borussia Dortmund

-

FC Augsburg

4:0

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Bayer Leverkusen

-

VfL Wolfsburg

3:1

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1. FC Nürnberg

-

FSV Mainz 05

3:3

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SC Freiburg

-

Borussia Mönchengladbach

1:0

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1899 Hoffenheim

-

FC Bayern München

0:0

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Hertha BSC

-

1. FC Köln

3:0

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Hannover 96

-

Werder Bremen

So.

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Hamburger SV

-

FC Schalke 04

So.

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