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1. FC Kaiserslautern - SV Werder Bremen: FCK kann weiter keine Tore schießen

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Lautern kann weiter keine Tore schießen

22.01.2012, 13:01 Uhr | dpa

1. FC Kaiserslautern - SV Werder Bremen: FCK kann weiter keine Tore schießen. Claudio Pizarro (li.) im Zweikampf mit dem Lauterer Konstantinos Fortounis. (Quelle: dpa)

Claudio Pizarro (li.) im Zweikampf mit dem Lauterer Konstantinos Fortounis. (Quelle: dpa)

Trotz zahlreicher guter Torchancen auf beiden Seiten sind der 1. FC Kaiserslautern und Werder Bremen mit einem torlosen Unentschieden in die Rückrunde der Bundesliga gestartet. 40.381 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern sahen eine teils rasante Partie, in der die Pfälzer ihre Überlegenheit nicht zu einem Tor nutzen konnten. Der FCK bleibt damit Sechzehnter, Bremen rangiert weiter auf Platz fünf der Tabelle.

Die Pfälzer - ohnehin schon offensivschwächstes Team der Liga mit nur 13 Hinrundentreffern - plagten vor dem Spiel zusätzliche Sorgen im Angriff. Italy Shechter (Rotsperre) fehlte ebenso wie der aus Bremen geholte Sandro Wagner, der erst nach der Partie zum Team stößt. Die zuletzt verletzte Leverkusener Leihgabe Nicolai Jörgensen saß zumindest auf der Bank. Dafür gab der aus der zweiten polnischen Liga geholte Jakub Swierczok sein Bundesliga-Debüt - das durchaus gelang. In der Abwehr stand zudem erstmals nach mehr als einem Jahr Verletzungspause der Tscheche Jan Simunek.

Lange Verletztenliste bei den Bremern

Bei Bremen musste Trainer Thomas Schaaf auf Aaron Hunt (Rotsperre) sowie die verletzten Naldo, Andreas Wolf, Sebastian Boenisch, Marko Marin und Tim Borowski verzichten. Dafür feierte der 18 Jahre alte Tom Trybull im Mittelfeld sein Bundesliga-Debüt - zudem saßen in Niclas Füllkrug und Florian Hartherz noch zwei weiter Youngster ohne Bundesligaerfahrung auf der Bank.

Lautern kam bereits nach gut einer Minute zur ersten großen Chance, als Dorge Kouemaha allein vor Tim Wiese über das Tor köpfte. Auch fortan bestimmten die Pfälzer die Partie, agierten aber zu ungenau und überhastetet.

Umstrittene Aktion von Kouemaha bleibt ungeahndet

Werder brauchte lange, um gefährlich vor das Tor zu kommen, doch dann brannte es gleich lichterloh. In der 23. Minute köpfte zunächst Markus Rosenberg den Ball an den Innenpfosten, Kouemaha klärte vor dem einköpfbereiten Sebastian Prödl und traf ihn mit dem Fuß im Gesicht so unglücklich, dass der Österreicher verletzt vom Platz musste. Schiedsrichter Robert Hartmann ließ die Situation zum Entsetzen der Bremer ungeahndet.

Im Anschluss wurde die Partie zunehmend nickeliger, Torchancen gab es erst kurz vor der Pause wieder - die größte davon für Florian Dick, doch Werder-Keeper Tim Wiese verhinderte im Zusammenspiel mit dem Innenpfosten bei der Volleyverlängerung des Außenverteidigers die Führung für Lautern.

de Wit scheitert an der Latte

Auch in der zweiten Hälfte dominierte Kaiserslautern weiter, unter anderem traf Pierre de Wit mit einem Schlenzer nur die Latte. Werder blieb aber mit Kontern vor allem über Claudio Pizarro gefährlich. In der Nachspielzeit hätte Swierczok seinen Einstand veredeln können, zielte aber knapp am Pfosten vorbei. Kaiserslautern wartet nun seit acht Spielen auf einen Sieg.

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