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1. FC Köln gewinnt das hitzige Kellerduell gegen Hertha BSC Berlin

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1. FC Köln - Hertha BSC  

Köln gewinnt das hitzige Kellerduell

10.03.2012, 17:29 Uhr | dpa

1. FC Köln gewinnt das hitzige Kellerduell gegen Hertha BSC Berlin. Lukas Podolski (Mitte) kämpft mit den Berlinern Fanol Perdedaj (li.) und Roman Hubnik um den Ball. (Quelle: dapd)

Lukas Podolski (Mitte) kämpft mit den Berlinern Fanol Perdedaj (li.) und Roman Hubnik um den Ball. (Quelle: dapd)

Hitziges Duell in der Domstadt: Der 1. FC Köln hat den drohenden Sturz in die Gefahrenzone der Bundesliga vorerst abgewendet. Beim 1:0 (1:0) über Hertha BSC feierte das Team um den wechselwilligen Torjäger Lukas Podolski den ersten Heimsieg des Jahres. Nach zuletzt vier Partien ohne Erfolg sorgte Christian Clemens (36. Minute) vor 47 000 Zuschauern im Rhein-Energie-Stadion für den umjubelten Befreiungsschlag.

Allerdings avancierte nicht der Torschütze, sondern Schiedsrichter Guido Winkmann zum Hauptdarsteller: Nach den Roten Karten für die Kölner Mato Jajalo (67. Minute) und Podolski (76.) sowie der Gelb-Roten Karte für den Berliner Lewan Kobiaschwili (76.) ging das kampfbetonte Kellerduell mit nur 19 Spielern zu Ende.

Podolski und Novakovic nach Krankheit wieder dabei

Aus der Überzahl schlugen die Berliner in der Schlussphase jedoch kein Kapital. Damit erwiesen sich ihre Hoffnungen auf einen stabilen Aufwärtstrend, die nach dem Sieg über Bremen aufgekommen waren, als Wunschdenken. Im dritten Spiel unter der Regie von Trainer Otto Rehhagel gab es die zweite Niederlage.

Das Comeback des zuletzt verletzten Angreifers Milivoje Novakovic und die Genesung des erkrankten Torjägers Podolski (Magen-Darm) machten den Kölnern Hoffnung auf eine Trendwende. Schon nach sechs Minuten waren sie auf gutem Weg, ihre guten Vorsätze umzusetzen. Mit einem Schuss aus zwölf Metern verfehlte Slawomir Peszko das Tor nur knapp. Dieser Angriff leitete eine Drangphase des FC ein, der sich ein deutliches Plus beim Ballbesitz erspielte.

Kraft stark, Novakovic verzweifelt

Doch der fahrlässige Umgang mit Torchancen brachte Köln zunächst um den verdienten Lohn: Vor allem Novakovic zog sich den Ärger der FC-Fans zu, als er in der 27. Minute aus aussichtsreicher Position am Tor vorbeiköpfte. Erst der sehenswerte Treffer von Clemens sorgte für Erleichterung. Gegen dessen platzierten Schuss aus 12 Metern war auch der starke Berliner Keeper Thomas Kraft machtlos. Nur der Abschlusschwäche von Novakovic war es geschuldet, dass die Kölner nicht mit einer höheren Führung in die Pause gingen: Der Angreifer scheiterte fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff frei vor Kraft.

Den von Rehhagel betont defensiv eingestellten Gästen, die auf Patrick Ebert und Fabian Lustenberger verzichten mussten, gelang lange Zeit wenig. Und doch waren sie dem Ausgleich bei den beiden von FC-Schlussmann Michael Rensing vereitelten Möglichkeiten durch Roman Hubnik (31.) und Pierre-Michel Lasogga (42.) nahe.

Dreimal Rot in zehn Minuten

Auch nach Wiederanpfiff stand Novakovic (53.) zunächst im Mittelpunkt. Seinen platzierten Kopfball lenkte Kraft mit großer Not an den Pfosten. Allerdings gaben nun auch die Berliner ihre Zurückhaltung auf. Ermutigt durch den Platzverweis für den eingewechselten Kölner Jajalo nach grobem Foulspiel drängten sie auf den Ausgleich.

Nach Rudel-Bildung und einer Auseinandersetzung zwischen Podolski und Kobiaschwili wurden auch die beiden Streithähne des Feldes verwiesen. In den folgenden hochdramatischen Minuten boten sich den Gästen große Möglichkeiten zum Ausgleich. Doch mit viel Glück und Geschick rettete Köln den Vorsprung über die Zeit.

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