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GP von Australien: Vettel fühlte sich "auf der A5 im Stau"

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Abschleppwagen sorgt für Beinahe-Crash

18.03.2012, 12:37 Uhr | sid, t-online.de

GP von Australien: Vettel fühlte sich "auf der A5 im Stau". Sebastian Vettel hat auf der Rennstrecke "nur noch das Känguru vermisst". (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel hat auf der Rennstrecke "nur noch das Känguru vermisst". (Quelle: dpa)

Weltmeister Sebastian Vettel fühlte sich fast wie im Berufsverkehr auf der Autobahn: Beim Saisonauftakt der Formel 1 in Melbourne sorgte ein Abschleppwagen auf der Piste für Aufsehen und beinahe sogar für einen Massencrash. Der LKW war auf dem Weg zum gestrandeten Caterham des Russen Witali Petrow, aber so langsam, dass der frühere DTM-Pilot Bernd Mayländer mit seinem Safety-Car heftig bremsen musste.

Weiter hinten im Feld krachten die Rennwagen fast ineinander. "Ich habe gedacht, ich stehe mitten auf der A 5 im Stau", sagte Vettel schmunzelnd: "Ich habe nur noch das Känguru vermisst, ansonsten ging es drunter und drüber."

Lauda: "Die Autos sind ja hinten fast aufgefahren"

Mercedes-Pilot Nico Rosberg wurde erst in einem TV-Interview nach dem Rennen über den Grund für das Bummeltempo aufgeklärt. "Ich habe das gar nicht gesehen", sagte er: "Ich habe nur gemerkt, dass wir sehr langsam fahren, und dachte, wir bleiben gleich stehen." Der dreimalige Weltmeister Niki Lauda stellte fest: "Die Autos sind ja hinten fast aufgefahren". Immerhin sei der Zwischenfall "mal wieder was Neues in der Formel 1".

Strafe für Kovalainen: Fünf Startplätze zurück in Malaysia

Auch Heikki Kovalainen ging es während der Safety-Car-Phase nicht schnell genug. Der Finne überholte verbotener Weise zwei andere Autos. Im weiteren Verlauf des Rennens schied der Caterham-Piloten wegen eines technischen Problems aus. Für seinen Regelverstoß wurde Kovalainen von den Rennkommissaren dennoch bestraft. Er wird beim nächsten Formel-1-Rennen am kommenden Sonntag in Malaysia fünf Startplätze zurückgesetzt.


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