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Freiburg kämpft sich nach 0:2 zurück ins Spiel

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Freiburg kämpft sich zurück ins Spiel

07.04.2012, 17:34 Uhr | dpa

Freiburg kämpft sich nach 0:2 zurück ins Spiel. Freiburgs Oliver Sorg (li) kann den Nürnberger Daniel Didavi am Torschuss hindern. (Quelle: dpa)

Freiburgs Oliver Sorg (li) kann den Nürnberger Daniel Didavi am Torschuss hindern. (Quelle: dpa)

Der SC Freiburg arbeitet sich weiter mit viel Energie Richtung Klassenverbleib. Im Abstiegskampf-Duell mit dem 1. FC Nürnberg machte der SC aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (0:2)-Unentschieden. Daniel Didavi (8. Minute) und Tomas Pekhart (45.+2) hatten den Club vor 24.000 Zuschauern komfortabel in Führung gebracht. Daniel Caligiuri per Foulelfmeter (53.) und Cedrick Makiadi (79.) belohnten den Freiburger Sturm und Drang der zweiten Halbzeit aber noch mit dem Ausgleich. Das Ende ihrer Serie von vier Niederlagen wird den Nürnbergern kein Trost gewesen sein. Ein Punkt war nach diesem Spielverlauf zu wenig für sie.

Eine Halbzeit lang steckten die Gäste ihren Negativtrend genauso gut weg wie den Ausfall der Leistungsträger Alexander Esswein, Adam Hlousek, Christian Eigler (alle verletzt) und Philipp Wollscheid (gelbgesperrt). Der FCN spielte zumindest 45 Minuten lang deutlich strukturierter als der SC. Didavi nutzte einen haarsträubenden Fehler von Fallou Diagné zum 0:1. Er hob den Ball aus 20 Metern über Torwart Oliver Baumann hinweg.

Freiburgs Kapitän Schuster muss verletzt vom Feld

Danach entwickelte sich ein packendes und intensives Spiel, in dem die Freiburger zwar viel Leiden- und Laufbereitschaft zeigten, spielerisch aber lange Zeit einige Defizite offenbarten. Der SC wirkte häufig zu überhastet in der Offensive. Seine beste Chance durch Daniel Caligiuri entsprang eher dem Zufall (29.), eine ideale Freistoß-Gelegenheit von der Strafraumgrenze war zuvor schon kläglich vergeben worden (14.). Die Nürnberger machten es besser und erhöhten kurz vor der Pause. Zu allem Überfluss verloren die Breisgauer auch noch ihren Kapitän Julian Schuster mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch.

Unverwundbar war der Club allerdings nicht. So gut der Nürnberger Spielaufbau zeitweise aussah, so wackelig präsentierte sich die Defensive. Großer Unsicherheitsfaktor war Routinier Per Nilsson, der nach vielen Verletzungsproblemen zum ersten Mal in dieser Saison für den gesperrten Wollscheid von Beginn an spielte. Der Schwede verursachte nach der Pause auch den Foulelfmeter, den Caligiuri zum 1:2 nutzte.

Makiadi bestraft Nürnbergs Passivität

Denn danach drückte nur noch der SC. Trainer Christian Streich hatte schon vor dem 1:2 in Stefan Reisinger einen zweiten Stürmer eingewechselt, die besten Chancen zum Ausgleich vergaben zunächst er (62.) und Makiadi (71.).

Nürnberg kam kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus, schien das Spiel aber gerade wieder ein wenig beruhigt zu haben, als Makiadi mit einem klugen Schuss von der Strafraumgrenze doch noch das 2:2 erzielte. Dieses Tor war der Lohn für den großen Freiburger Aufwand in der zweiten Halbzeit - und eine Strafe für die Nürnberger Passivität. Am Ende feierten die SC-Fans das Ergebnis wie einen Sieg.

29. Spieltag

SC Freiburg

-

1. FC Nürnberg

2:2

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1. FC Kaiserslautern

-

TSG 1899 Hoffenheim

1:2

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FC Bayern München

-

FC Augsburg

2:1

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VfL Wolfsburg

-

Borussia Dortmund

1:3

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1. FC Köln

-

SV Werder Bremen

1:1

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VfB Stuttgart

-

1. FSV Mainz 05

4:1

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Borussia Mönchengladbach

-

Hertha BSC

0:0

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FC Schalke 04

-

Hannover 96

3:0

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Hamburger SV

-

Bayer Leverkusen

1:1

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