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Ecclestone: Formel 1 2013 wieder in Bahrain und Frankreich

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Bernie Ecclestone über Bahrain: "Es gibt keine schlechte PR"

23.04.2012, 09:17 Uhr | dpa, sid

Ecclestone: Formel 1 2013 wieder in Bahrain und Frankreich. Bernie Ecclestone: "Es gibt keine schlechte PR" (Quelle: xpb)

Bernie Ecclestone: "Es gibt keine schlechte PR" (Quelle: xpb)

Am Rande des Großen Preises von Bahrain kam Formel-1-Boss Bernie Ecclestone gleich mit zwei Neuigkeiten zum Rennkalender 2013 um die Ecke. Zum einen wird die Königsklasse des Motorsports weiterhin ihre Runden in Bahrain drehen. Zum anderen soll auch Frankreich wieder einen Platz finden.

Die Entscheidung pro Bahrain kam überraschend. Am vergangenen Wochenende war es im Rahmen des Rennens erneut zu schweren Protesten gekommen, das Team Force India wurde sogar Zeuge eines Anschlags.

Ecclestone: "Es gibt keine schlechte PR"

Doch Ecclestone fand für seine Entscheidung eine Erklärung: "Wir werden dort so lange gastieren, wie sie uns wollen", sagte der Brite. "Ich denke, das ist gut, weil die Leute so über die Dinge reden. Es heißt doch, so etwas wie schlechte PR gibt es nicht."

Bahrains Protestbewegung und Menschenrechtsorganisationen hatten der Formel 1 vorgeworfen, sich vom Königshaus instrumentalisieren zu lassen und mit dem Rennen ein falsches Bild der Normalität zu verbreiten. Auch während des Grand-Prix-Wochenendes hatte es in dem Land Demonstrationen und Zusammenstöße zwischen Oppositionellen und Sicherheitskräften gegeben.

Geld-Details sind zu diskutieren

In Frankreich wird die Formel 1 derweil wohl kaum mit Protesten rechnen müssen. Nach vierjähriger Abstinenz soll der Rennzirkus ab 2013 wieder in der Grand Nation fahren. Allerdings wird das Rennen nicht mehr in Magny-Cours, sondern in Le Castellet ausgetragen. "Wir haben ein Abkommen", erklärte Ecclestone der Sportzeitung "L'Equipe". "Wir haben die finanziellen Bedingungen mit Sportminister David Duillet geregelt." Es seien nur noch ein paar Geld-Details zu diskutieren.

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