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Formel 1: Ecclestone zweifelt an Rennen in New Jersey

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Ecclestone zweifelt erstmals an Rennen in New Jersey

31.05.2012, 10:35 Uhr | Motorsport-Total.com

Formel 1: Ecclestone zweifelt an Rennen in New Jersey. Wenn es ums Geld geht, versteht Bernie Ecclestone keinen Spaß. (Quelle: imago)

Wenn es ums Geld geht, versteht Bernie Ecclestone keinen Spaß. (Quelle: imago)

Wieder einmal ist es das liebe Geld: Weil Zahlungen aus New Jersey auf sich warten lassen, zeigte Bernie Ecclestone den Verantwortlichen erstmals die kalte Schulter. "Ich weiß nicht, ob das Rennen stattfinden wird", sagte der Formel-1-Boss gegenüber "ESPN".

Das ist eine Überraschung, denn eigentlich schien ein Grand Prix in den Straßen von New Jersey bereits vollumfänglich fixiert zu sein.

Ecclestone zweifelt offen an der Durchführung

Die Sache hat aber scheinbar einen Haken. Die US-amerikanischen Organisatoren des Rennens zögern offenbar mit ihren Zahlungen an die Formel 1. Ecclestone nimmt ihnen das krumm und zweifelt offen an der Durchführung des für 2013 geplanten Debüts auf dem neuen Stadtkurs.

Ob das Rennen wirklich stattfinden wird, könne er zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, meinte Ecclestone und fügte hinzu: "Ich hoffe natürlich, dass alles klar geht. Wenn sie für 2013 bereit sind, werden sie am Start sein", versicherte der britische Rennchef.

"Arbeiten an der Strecke verlaufen nach Plan"

Derzeit arbeite man in New Jersey aber intern noch intensiv an der Finanzierung des Projekts, erklärte Ecclestone weiter. Ein nicht näher benannter Sprecher der lokalen Organisatoren wollte dies nicht bestätigen. "Wir kommentieren keine vertraglichen Belange mit der Formel 1", hieß es aus den USA.

"Wir befinden uns auf Kurs zu einem Rennen im Juni 2013", sagt der New-Jersey-Sprecher. "Die Arbeiten an der Strecke verlaufen nach Plan. Wir haben ein starkes Management und erhalten weiterhin eine gute Unterstützung von New Jersey, New York City und den umliegenden Gemeinden. Wir sind zuversichtlich, dass der Große Preis von Amerika eine großartige Geschichte werden wird."

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