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Formel 1: Keine Panik bei Red Bull nach Unterboden-Urteil

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Red Bull wollte eh eine dünnere Unterbodenplatte verwenden

04.06.2012, 10:00 Uhr | Motorsport-Total.com

Formel 1: Keine Panik bei Red Bull nach Unterboden-Urteil. Helmut Marko, hier im Gespräch mit Sebastian Vettel, bleibt wegen des Unterboden-Urteils gelassen. (Quelle: imago)

Helmut Marko, hier im Gespräch mit Sebastian Vettel, bleibt wegen des Unterboden-Urteils gelassen. (Quelle: imago)

Red Bull hat gelassen auf das Unterboden-Urteil reagiert. "Wir hatten sowieso nicht vor, diesen Unterboden in Montreal zu verwenden", erklärte Motorsportchef Helmut Marko gegenüber dem Magazin "Autosport".

Das Team habe sich für eine andere Konfiguration mit einer dünneren Unterbodenplatte entschieden. "Deshalb müssen wir bis Kanada das Auto nicht modifizieren", sagte Marko.

Erzielte Ergebnisse bleiben

Laut der FIA dürfen sich auf einer Fläche von 450 Millimetern hinter der hinteren Cockpitwand keine Löcher in der Platte befinden. Red Bull war davon ausgegangen, sich in einer Grauzone des Reglements zu bewegen. Nach dem Monaco Grand Prix analysierte die FIA jedoch den Fall und entschied gegen Red Bull.

Teams wie Ferrari, Mercedes und McLaren hatten nach dem Rennen in Monte-Carlo, bei dem Mark Webber den zweiten Saisonsieg für Red Bull erzielte, das Unterboden-System kritisiert, da sie Red Bull unterstellten, sich einen illegalen aerodynamischen Vorteil zu verschaffen und drohten gar mit einem Protest. Red Bulls erzielte Ergebnisse mit dem nun als illegal erklärten Unterboden haben übrigens weiterhin Bestand. Der Rennstall hatte diesen seit dem Rennen in Bahrain im Einsatz gehabt.

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