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Kameruner Boxer: "Wir wollen Profis werden"

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Kameruner Boxer: "Wir wollen Profis werden"

16.08.2012, 12:16 Uhr | dpa

. Ein Bild aus alten Zeiten: Thomas Essomba (li.) boxt bei den Olympischen Spielen von Peking. (Quelle: imago)

Ein Bild aus alten Zeiten: Thomas Essomba (li.) boxt bei den Olympischen Spielen von Peking. (Quelle: imago)

Wirbel um vermisste afrikanische Olympiateilnehmer: Fünf aus dem olympischen Dorf geflüchtete Kameruner Boxer wollen lieber in Großbritannien bleiben, auch ein Judoka, zwei Coaches und ein Sportdirektor aus dem Kongo werden in London weiter vermisst. "Sie wurden von ihrer Delegation als vermisst gemeldet und wir helfen bei der Suche", sagte ein Sprecher von Scotland Yard in London.


Nach Angaben lokaler Medien im Kongo handelt es sich um den Judoka Cedric Mandembo, den Judo-Trainer Ibula Masengo, den Box-Coach Blaise Bekwa und den nationalen Leichtathletik-Sportdirektor Guy Nkita. Das Quartett sei unmittelbar im Anschluss an die Schlusszeremonie mit seinem Gepäck aus dem Athletendorf getürmt. Wo sich die vier Männer derzeit befinden ist nicht bekannt.

Suche nach Sponsoren

Bereits zur Halbzeit der Spiele hatten sich fünf Kameruner Boxer abgesetzt. Ihr Sprecher meldete sich nun zu Wort und nannte die mangelnde Unterstützung für Sportler in ihrer Heimat als Grund für die Flucht: "Wir bleiben nicht deswegen, weil wir unser Land nicht mögen, sondern weil wir den Sport ausüben wollen, den wir lieben", wird Thomas Essomba in englischen Zeitungen zitiert. "Wir wollen Profis werden." Nun suchen sie nach Sponsoren. Sie haben Visas, mit denen sie bis November im Königreich bleiben können.

Von der Kameruner Torhüterin Drusille Ngako und dem Schwimmer Paul Ekane Edingue, die sich ebenfalls aus dem Staub gemacht hatten, fehlt weiter jede Spur.

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