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Olympiasieger Harting kritisiert ARD und ZDF

Harting kritisiert ARD und ZDF

17.08.2012, 10:54 Uhr | sid

Olympiasieger Harting kritisiert ARD und ZDF. Blick in die Kamera: Robert Harting ist die einseitige Berichterstattung ein Dorn im Auge. (Quelle: imago images)

Blick in die Kamera: Robert Harting ist die einseitige Berichterstattung ein Dorn im Auge. (Quelle: imago images)

Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat in der Diskussion um die Sportförderung in Deutschland auch die Berichterstattung von ARD und ZDF kritisiert. "Die Kinder und der Nachwuchs müssen Interesse bekommen. Das bekommen sie nicht, wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nur noch Fußball gezeigt wird", sagte der 27-Jährige in der ARD-Sendung "Beckmann".

"Es gibt ja einen Staatsauftrag. Da fließen Milliarden rein, das sind ja unsere Gelder. Aber eine breite sportkulturelle Bildung findet nicht mehr statt", meinte Harting.

Sportarten oft nicht kennengelernt

Das Problem des mangelnden Nachwuchses in den olympischen Disziplinen sei nicht allein finanziell bedingt. Bei der Heranführung der Kinder an den Sport gebe es viele Versäumnisse. Der Nachwuchs würde "Sportarten wie Judo oder Leichtathletik heute oft nicht mehr kennenlernen, weil auch Grundschullehrer im Sportunterricht nur noch Fußball spielen lassen", sagte der Olympiasieger.

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