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Hoffenheim - Augsburg: 1899 müht sich zu Remis gegen Augsburg

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Hoffenheim müht sich zu Remis gegen Augsburg

29.09.2012, 17:28 Uhr | dpa

Hoffenheim - Augsburg: 1899 müht sich zu Remis gegen Augsburg. Hoffenheims Marvin Compper (re.) stürzt im Zweikampf mit dem Augsburger Milan Petrzela. (Quelle: dpa)

Hoffenheims Marvin Compper (re.) stürzt im Zweikampf mit dem Augsburger Milan Petrzela. (Quelle: dpa)

"Alles für Boris!": 1899 Hoffenheim bangt weiter um das Leben von Boris Vukcevic und hat sich einen Tag nach dem schlimmen Autounfall seines Profis mühsam durch die Partie gegen den FC Augsburg gekämpft.

Mit dem 0:0 gegen den Tabellenletzten verpasste die Mannschaft von Trainer Markus Babbel den dritten Sieg innerhalb einer Woche. Die Partie am Samstag vor 22.000 Zuschauern in der Rhein-Neckar-Arena stand ganz im Zeichen des verunglückten Vukcevic, der noch im künstlichen Koma liegt.

Faire Geste der Augsburger Kicker

Die Augsburger Spieler hatten sich in weißen T-Shirts mit der Aufschrift "Gute Besserung, Boris" warmgelaufen, im Hoffenheimer Fanblock hingen Plakate ("Halte durch!!!" - "Kämpfen, Boris") und ein großes Foto des Offensivspielers. Im Stadion war die Stimmung hörbar gedämpft, beide Mannschaften wirkten gehemmt vor der Hoffenheimer Minus-Kulisse im fünften Erstliga-Jahr.

Für Vukcevic auf dem rechten Flügel spielte Kevin Volland. Gegen die noch sieglosen Augsburger hatten die Gastgeber die besseren Chancen - aber auch die in der Schlussphase eingewechselten Sejad Salihovic und Eren Derdiyok konnten die drei Punkte nicht erzwingen. Routinier Salihovic sah nach einem üblen Tritt gegen Tobias Werner in der 88. Minute sogar die Rote Karte.

Vukcevics Eltern geben Grünes Licht

"Bei der Mannschaft ist eine Einstellung entstanden, in der wir in den Mittelpunkt die Hoffnung gestellt haben: Dass wir heute hier spielen, für Boris spielen, für ihn kämpfen", sagte Manager Andreas Müller. "Wichtig ist, dass wir eine Rückmeldung von den Eltern bekommen haben: 'Ja, spielt, kämpft für ihn.' Wir haben alle große Hoffnung, dass er wieder gesund wird." Die Mannschaft kenne Vukcevic aber sehr gut und habe gesagt: "Der Boris hätte gewollt, dass wir spielen. Das ist die schwerste Situation, die die Mannschaft jemals hatte."

Trainer Babbel erklärte vor Spielbeginn im "Sky"-Interview: "Das war ein großer Schock für uns alle. Das wollen wir heute auf dem Platz rüberbringen: Dass wir kämpfen für Boris." Die Mitspieler reagierten entsetzt auf die Nachricht von dem Unfall. "Wir haben es im Trainingszentrum erfahren, es ist so brutal tragisch. Ich habe Gänsehaut am ganzen Körper", sagte 1899-Profi Tobias Weis der "Bild"-Zeitung. Bei Twitter schrieben die früheren Hoffenheimer Luiz Gustavo, Edson Braafheid, David Alaba und Ryan Babel, dass sie für Vukcevics Gesundheit beteten.

6. Spieltag

Fortuna Düsseldorf

-

FC Schalke 04

2:2

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Bayer Leverkusen

-

SpVgg Greuther Fürth

2:0

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SV Werder Bremen

-

FC Bayern München

0:2

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1. FC Nürnberg

-

VfB Stuttgart

0:2

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TSG 1899 Hoffenheim

-

FC Augsburg

0:0

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Hamburger SV

-

Hannover 96

1:0

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Borussia Dortmund

-

Borussia Mönchengladbach

5:0

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Eintracht Frankfurt

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SC Freiburg

2:1

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VfL Wolfsburg

-

1. FSV Mainz 05

0:2

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