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"Wir werden kämpfen bis zum letzten Tag"

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"Wir werden kämpfen bis zum letzten Tag"

01.11.2012, 15:04 Uhr | sid

. Fernando Alonso weist Gerüchte über einen angeblichen Wutanfall zurück. (Quelle: imago)

Fernando Alonso weist Gerüchte über einen angeblichen Wutanfall zurück. (Quelle: imago)

Ferrari-Pilot Fernando Alonso hat die Gerüchte über seinen internen Wutausbruch im spannenden Titelkampf der Formel 1 mit ironischen Aussagen zurückgewiesen. "Das war eine sehr gute Erfindung der italienischen Medien. Wirklich sehr kreativ", sagte der Ferrari-Pilot in Abu Dhabi.

Er kündigte an, sich mit dem entsprechenden Medienvertreter unterhalten zu wollen: "Irgendwann werde ich mal rausfinden müssen, wie man auf so etwas kommt".

Fakt sei, "dass wir auf gar keinen Fall Frust schieben. Wir ziehen alle an einem Strang. Es gab in dieser Saison Hochs und Tiefs. Jetzt hatte Red Bull vier Hochs in Folge, also müssen wir schauen, dass sie bald wieder ein Tief bekommen. Wir werden kämpfen bis zum letzten Tag", sagte Alonso.

Streit geschlichtet und Twitter-Nachricht verhindert

Die italienische Tageszeitung "La Stampa" hatte berichtet, Alonso habe nach dem Qualifying des vorherigen Rennens in Indien am vergangenen Samstag einen derartigen Wutanfall bekommen, dass Teamchef Stefano Domenicali den Streit mit Technikchef Pat Fry erst weit nach Mitternacht schlichten konnte.

Dieser habe somit auch verhindert, dass Alonso bei Twitter eine bereits fertig formulierte Nachricht veröffentlichte. "Ich will, dass meine 1,2 Millionen Follower wissen, dass die aerodynamischen Schlüsselkomponenten im Heck des Ferrari immer noch die gleichen wie im Mai sind", soll diese gelautet haben.

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