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FC Bayern - Frankfurt: Bayern distanziert Verfolger Frankfurt

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Bayern distanziert Verfolger Frankfurt

10.11.2012, 17:33 Uhr | dpa

FC Bayern - Frankfurt: Bayern distanziert Verfolger Frankfurt. Bayerns Bastian Schweinsteiger (li.) im Kopfballduell mit Frankfurts Sebastian Rode. (Quelle: AP/dpa)

Bayerns Bastian Schweinsteiger (li.) im Kopfballduell mit Frankfurts Sebastian Rode. (Quelle: AP/dpa)

Spitzenreiter FC Bayern München hat in der Bundesliga einen weiteren Verfolger distanziert. Im Spitzenspiel besiegte das Team von Trainer Jupp Heynckes Eintracht Frankfurt mit 2:0 (1:0) und baute am 11. Spieltag mit der Bestmarke von zehn Siegen und nur einer Niederlage seinen Vorsprung auf den starken Aufsteiger auf zehn Punkte aus.

Franck Ribéry (44. Minute) und David Alaba per Foulelfmeter (77.) entschieden die lange hartumkämpfte Partie in der mit 71.000 Zuschauern ausverkauften Münchner Arena.

Martinez legt uneigennützig auf

Nur drei Tage nach der 6:1-Gala gegen den OSC Lille in der Champions League wurde der Rekordmeister von den forschen und mutig agierenden Frankfurtern wesentlich mehr gefordert - ein Arbeitssieg war notwendig. Das Gäste-Team von Trainer Armin Veh spielte wie angekündigt mutig nach vorne und machte den Münchnern mit guter Organisation, Laufstärke und Kampfbereitschaft das Leben schwer. Sogar das Führungstor war bei drei Kopfballchancen von Stefan Aigner (18.), Sebastian Rode (23.) und Alexander Meier (35.) möglich.

Die zum Lille-Spiel von Trainer Jupp Heynckes nur auf einer Position veränderten Bayern (Kroos für Müller) agierten offensiv zunächst oft unpräzise und nicht mit der letzten Konsequenz. Zur Endstation wurde außerdem immer wieder Eintracht-Torwart Kevin Trapp. Erst parierte der herausragende Schlussmann einen Freistoß von Alaba (20.). Dann wehrte er mit einer überragenden Fußabwehr einen Schuss von Ribéry ab (26.). Kurz vor der Pause aber war auch der beste Eintracht-Akteur beim Münchner 1:0 nach einer Kombination über Alaba und Javi Martínez, der Ribéry uneigennützig bediente, machtlos. Es war das 46. Bundesliga-Tor von Ribéry.


München kontert im eigenen Stadion

Direkt im Anschluss verhinderte Trapp gegen Kroos und Ribéry (beide 45.) noch zweimal eine 2:0-Pausenführung für die Münchner, die zuvor Jérome Boateng durch eine Oberschenkelverletzung verloren hatten (32.). Für ihn kam Daniel van Buyten zu seinem Saisondebüt in der Bayern-Abwehr, die auch nach der Pause gefordert war. Ein Kopfball von Eintracht-Verteidiger Anderson landete an der Latte (50.).

In der temporeichen Begegnung ergaben sich für die Münchner zunehmend mehr Räume zum Kontern. Trapp blieb dabei einmal mehr Sieger gegen Kroos (56.). Heynckes reagierte, brachte für Claudio Pizarro, der nicht wie bei seinen drei Treffern gegen Lille glänzen konnte, nach einer knappen Stunde Thomas Müller als Sturmspitze. Van Buyten köpfte nach einem Eckball knapp am Tor vorbei (68.).

Ein Elfmeter macht alles klar

Frankfurt stemmte sich gegen die dritte Saison-Niederlage. Mit seinen Vorderleuten musste Bayern-Torwart Manuel Neuer stets auf der Hut sein, um im 200. Bundesligaspiel zum 87. Mal zu Null zu spielen. Doch als Schweinsteiger im Strafraum zu Fall kam und Youngster Alaba den Foulelfmeter präzise ins rechte untere Toreck verwandelte, war das Spiel entschieden. Trapp verhinderte gegen Ribéry (80.) und den völlig frei vor ihm auftauchenden Arjen Robben (82.) Schlimmeres.

11. Spieltag

1. FSV Mainz 05

-

1. FC Nürnberg

2:1

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FC Bayern München

-

Eintracht Frankfurt

2:0

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FC Schalke 04

-

SV Werder Bremen

2:1

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SC Freiburg

-

Hamburger SV

0:0

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FC Augsburg

-

Borussia Dortmund

1:3

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Fortuna Düsseldorf

-

TSG 1899 Hoffenheim

1:1

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VfL Wolfsburg

-

Bayer Leverkusen

3:1

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VfB Stuttgart

-

Hannover 96

2:4

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SpVgg Greuther Fürth

-

Borussia Mönchengladbach

2:4

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