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Nürnberg - Hoffenheim: Lage für 1899-Trainer Babbel wird immer prekärer

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Kiyotake überragt bei Nürnbergs Sieg über Hoffenheim

28.11.2012, 22:45 Uhr | dpa

Nürnberg - Hoffenheim: Lage für 1899-Trainer Babbel wird immer prekärer. Hoffenheims Matthieu Delpierre (re.) klärt per Kopf gegen Nürnbergs Sebastian Polter. (Quelle: dpa)

Hoffenheims Matthieu Delpierre (re.) klärt per Kopf gegen Nürnbergs Sebastian Polter. (Quelle: dpa)

Die Lage für 1899 Hoffenheim und Trainer Markus Babbel wird immer prekärer. Die Kraichgauer mussten durch die verdiente 2:4 (1:2)-Pleite beim 1. FC Nürnberg einen neuen Rückschlag im Abstiegskampf verkraften und stehen weiter auf dem Relegationsplatz, der Club konnte sich etwas aus dem Keller befreien.

Der überragende Hiroshi Kiyotake (6. Minute/86.), Per Nilsson (43.) und Sebastian Polter (69.) machten den zweiten Heimsieg der Franken perfekt. Sven Schipplock und Sejad Salihovic per Handelfmeter (81.) trafen für die Gäste.

Kiyotake-Freistoß segelt an Freund und Feind vorbei ins Tor

"Es ist wichtig, nicht in Schönheit zu sterben und den Kampf anzunehmen", hatte Hoffenheims Coach kurz vor der Partie noch einmal sein auf zwei Positionen umgebautes Team ermahnt. Und die erste Szene gehörte auch den Gästen: Nach einem schnellen Konter verzog Kevin Volland (5.).

Doch schon im Gegenzug waren alle guten Vorsätze der Gäste dahin. Wieder einmal bewies die Hoffenheimer Defensive ihre Anfälligkeit bei gegnerischen Standards: Ein Freistoß von Hiroshi Kiyotake segelte quer durch den Strafraum und schlug zum Entsetzen von Gäste-Keeper Koen Casteels, der erneut den verletzten Tim Wiese vertrat, zur frühen Führung der Hausherren ein.

Ausgleich schockt Nürnberg nur kurz

Und es ging in der rasanten ersten Halbzeit munter weiter. Erst vergab 1899-Kapitän Marvin Compper nach einer Ecke nur knapp (10.), dann musste auf der anderen Seite Fabian Johnson nach einem Alleingang von Kiyotake auf der Linie klären (17.). Die nächste Großchance hatte erneut Nürnberg: Timo Gebhart, der nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre gut aufspielte, scheiterte an Casteels.

Ein Nürnberger Tiefschlaf bescherte den Gästen den Ausgleich. Völlig ungehindert konnte Volland flanken, der neu in Babbels Startelf beorderte Schipplock war zur Stelle und köpfte völlig allein gelassen ein. Doch die Hausherren waren nur kurz geschockt: Erst vergab Mike Frantz kläglich (39.), dann traf ausgerechnet der frühere Hoffenheimer Nilsson nach einem Freistoß-Lattenknaller von Gebhart.

Neue Hoffenheimer Hoffnung durch Salihovic

Nach dem Wechsel stemmten sich die Gäste gegen die drohende Niederlage. Nun hatte Hoffenheim mehr Spielanteile, und vor allem Volland gab ein Lebenszeichen (49./52.). Die größere Gefahr ging aber weiter von Nürnberg aus. Kiyotake hatte nach starkem Einsatz von Polter die Entscheidung auf dem Fuß, doch der Japaner vergab (63.).

Wenig später machte es dann Polter allein. Nach einem Aussetzer von Compper war der Angreifer zur Stelle und schob ein. Zwar konnte Salihovic vom Elfmeterpunkt noch einmal verkürzen, Kiyotake machte mit einem feinen Tor aber alles klar.

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