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Auf Red Bull kommen schwierige Zeiten zu

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Auf Red Bull kommen schwere Zeiten zu

06.12.2012, 10:35 Uhr | t-online.de

Auf Red Bull kommen schwierige Zeiten zu. Mit Blick auf die nächste Saison werden die Mienen ernster bei Red Bull. (Quelle: Imago / Crash Media Group)

Mit Blick auf die nächste Saison werden die Mienen ernster bei Red Bull. (Quelle: Imago / Crash Media Group)

Gerade erst hat Sebastian Vettel mit Red Bull den dritten WM-Titel in Folge gewonnen. Doch die Rennstall-Bosse gönnen sich keine Verschnaufpause - im Gegenteil. Chefdesigner Adrian Newey macht sich ernsthafte Gedanken um die Zukunft und sieht nach Jahren des Erfolgs schwierigere Zeiten auf das Team zukommen.

Sein Fazit: Red Bull muss sich mächtig strecken, um auch 2013 um den Titel mitfahren zu können.

Gedanken Kreisen schon um das 2014er-Auto

Zum einen wäre da die Entwicklung des Autos für die nächste Saison. Zwar stehen keine großen Regel-Veränderungen auf dem Programm, was die Modifizierung des Boliden einfacher macht. Trotzdem ist das Team durch den bis zum Saisonfinale in Brasilien offen WM-Kampf "etwas in Verzug", wie Newey in den vergangenen Tagen verriet.

Hinzu kommt ein weiteres Problem. "Wenn wir dann mit dem RB9 Rennen fahren, müssen wir früher als sonst an die 2014er Autos denken", sagte Newey bei Servus TV. In der übernächsten Saison gibt es nämlich große Veränderungen im Reglement. Die Wichtigste ist der neue V6 Motor. Nicht nur fähige Ingenieure werden bei der Fertigung gebraucht, sondern auch völlig andere Motorenprüfstände als für die gegenwärtigen V8-Motoren.

Heikle Aufgabe für Red Bull

Newey weiß: Wer die Entwicklung des neuen Aggregats verschläft, hat 2014 im WM-Kampf kaum eine Chance. Für Red Bull wird es ein heikle Angelegenheit, im nächsten Jahr mit voller Kraft um den vierten Titel zu kämpfen und gleichzeitig einen komplett neuen Antrieb zu bauen. Oder, wie es Newey ausdrückt: "Die Ressourcen ab Jahresmitte zwischen dem aktuellen und dem neuen Projekt aufzuteilen, ist für uns eine große Herausforderung."

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