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McLaren will Rennen in der Box entscheiden

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McLaren hat Zwei-Sekunden-Marke im Visier

11.12.2012, 17:32 Uhr | t-online.de

McLaren will Rennen in der Box entscheiden. Die McLaren-Crew versorgt Jenson Button mit frischen Reifen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Die McLaren-Crew versorgt Jenson Button mit frischen Reifen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

McLaren-Mercedes ist das schnellste Formel-1-Team von allen. Zumindest ist das in der Boxengasse so. Der britische Rennstall hält den Weltrekord für den schnellsten Boxenstopp (2,31 Sekunden).

Das Team will aber noch schneller werden, um sich einen entscheidenden Vorteil im WM-Kampf zu verschaffen. "Wir wollen einen Boxenstopp in zwei Sekunden absolvieren", sagte Sportdirektor Sam Michael "Autosport". Diese Marke sollte bereits in diesem Jahr erreicht werden.

Boxenstopp ist entscheidend für den Rennausgang

Obwohl 2,31 Sekunden bereits sehr nah am physischen und technischen Limit sind, glaubt Michael an eine weitere Steigerung. "Es gibt noch viele Dinge, die wie wir ändern können", sagte er. "Unser Ziel ist es, über den Winter die Zwei-Sekunden-Marke zu erreichen, so dass solche Stopps im kommenden Jahr normal sind."

McLaren geht es dabei nicht um den Rekord. "Es geht nicht nur um die Standzeit. Als wir in Hockenheim den Rekord gebrochen haben, haben wir uns nicht über den Rekord gefreut, sondern über die Tatsache, dass wir Vettel dadurch überholt haben. Wenn es so eng ist, 50 Millisekunden hin oder her, haben Boxenstopps einen großen Einfluss auf den Rennausgang. Eine halbe Sekunde ist enorm viel."

"Red Bull hat was verändert, aber ich weiß nicht was"

Aber auch die Konkurrenz schläft nicht. Michael sieht Red Bull als stärksten Konkurrent in der Kategorie Boxenstopps. "Red Bull und wir sind fünf oder sechs Zehntelsekunden schneller als alle anderen. Red Bull hat in den letzten Rennen zu uns aufgeschlossen. Sie haben auf jeden Fall etwas verändert, nur ich weiß nicht, was."

Das Vettel-Team arbeitet selbst hart am Erreichen der Zwei-Sekunden-Marke. Im Training soll dies schon klappen, sagte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko in Graz.

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