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49ers und Ravens kämpfen um den Super Bowl

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Vollmer und New England verpassen Super Bowl

22.01.2013, 12:19 Uhr | dpa

49ers und Ravens kämpfen um den Super Bowl. San Franciscos Widereceiver Michael Crabtree freut sich über den Finaleinzug. (Quelle: dpa)

San Franciscos Widereceiver Michael Crabtree freut sich über den Finaleinzug. (Quelle: dpa)

Sebastian Vollmers Traum vom Super Bowl ist geplatzt, das erste Trainer-Duell zweier Brüder im Endspiel der National Football League (NFL) hingegen perfekt. Mit 13:28 mussten sich Vollmers New England Patriots im Halbfinal-Heimspiel den Baltimore Ravens geschlagen geben. Im Endspiel am 3. Februar steht Ravens-Coach John Harbaugh nun seinem 15 Monate jüngeren Bruder Jim gegenüber. Dieser hatte zuvor die traditionsreichen San Francisco 49ers mit einem 28:24-Sieg bei den Atlanta Falcons erstmals seit 1995 wieder in den Super Bowl geführt.

"Wir wollen nichts auf dem Tisch liegen lassen, denn wenn du verlierst, gehste nach Hause", hatte Vollmer noch im Vorfeld der Partie angekündigt. Nach der verdienten Niederlage gegen die Ravens schlich der 143-Kilo-Koloss aus Kaarst gedankenverloren vom Platz. Den Helm trug der 28-Jährige in seiner linken Hand, sein Blick schweifte noch einmal über die Ränge. Es könnte sein letzter Auftritt im Patriots-Trikot gewesen sein. Vollmers Vier-Jahres-Vertrag endet, die Zukunft ist offen.

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Brady patzt in der Schlussphase

Zehn Meter vor dem Deutschen verschwand Quarterback Tom Brady in den Katakomben. Der Spielmacher der Patriots hatte in den letzten sieben Minuten der Partie gleich zwei Fehlpässe geworfen und somit die kleine Hoffnung der Hausherren auf eine Aufholjagd zerstört.

"Wir sind in der wichtigen Phase einfach nicht entscheidend durchgekommen und haben eine große Chance heute liegengelassen", betonte Brady. Patriots-Trainer Bill Belichick sprach von einem "enttäuschenden Ende einer insgesamt sehr positiven Saison". Man habe einfach nicht genug getan, um zu gewinnen, zu viele Punkte erlaubt und zu wenige eigene erzielt, kritisierte er.

Sein Ravens-Pendant John Harbaugh freute sich hingegen über einen "Team-Sieg. Es geht immer ums Team, Team, Team", sagte der 50-Jährige, der zur Siegesfeier Schwimm-Star und Rekord-Olympionike Michael Phelps - der aus Baltimore kommt - in der Kabine begrüßen konnte.

Ravens gelingt die Revanche

Vor einem Jahr hatten seine Ravens im Halbfinale bei den Patriots noch unglücklich mit 20:23 verloren - nun gelang die Revanche. 13:7 hatte New England nach einer von beiden Defensivreihen geprägten ersten Halbzeit geführt. Eigentlich ein gutes Omen, denn nach einer Halbzeit-Führung hatten die Patriots in 67 Heimspielen der Ära Brady/Belichick nie verloren. Doch diesmal riss die Serie.

Baltimore gelangen nach dem Wechsel drei Touchdowns. Die Gastgeber hingegen kamen offensiv nicht mehr durch - unter anderem, weil Ravens-Routinier Ray Lewis im vorletzten Spiel seiner 17-jährigen NFL-Karriere die Defensive zusammenhielt. Lewis - von Beginn an ein Raven - hatte bereits 2001 mit Baltimore den Super Bowl gewonnen.

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