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Formel 1: Große Sorge vor den letzten Testfahrten

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Dauerregen bereitet den Teams große Sorgen

27.02.2013, 11:08 Uhr | t-online.de

Formel 1: Große Sorge vor den letzten Testfahrten. Bei den letzten Tests in Barcelona sind bei Sebastian Vettel und Co. wohl Regenreifen angesagt. (Quelle: imago/Sven Simon)

Bei den letzten Tests in Barcelona sind bei Sebastian Vettel und Co. wohl Regenreifen angesagt. (Quelle: Sven Simon/imago)

Funktionieren die neusten Updates, wie reagieren die Autos im Grenzbereich und wie verhalten sich die nochmals veränderten Reifen bei Top-Speed? Die Formel-1-Teams sind noch längst nicht startklar für die kommende Saison. Entsprechend groß sind die Erwartungen an die finalen Testfahrten in Barcelona von Donnerstag bis Sonntag. Doch bei den Probeläufen auf dem Circuit de Catalunya könnte die Formel 1 im wahrsten Sinne des Wortes baden gehen.

Eine Schlechtwetterfront zieht derzeit auf die katalanische Hauptstadt zu und bereitet den Teams große Sorgen. Fakt ist: Bei Dauerregen lässt es sich nicht vernünftig testen und nur bedingt wichtige Daten sammeln.

Niedrige Temperaturen fatal für Reifentests

Donnerstag und Freitag soll es durchgehend nass werden. Auch der Samstag wird durchwachsen. Erst am Sonntag soll dann wieder die Sonne scheinen. Demnach stünde den Teams voraussichtlich nur ein Tag zur Verfügung, an dem sie vernünftig testen könnten. Schon in der vergangenen Woche hatte sich das Wetter bei den Tests in Barcelona von der launigen Seite gezeigt.

Ein weiteres Problem sind die Temperaturen. Das Thermometer steigt in den kommenden Tagen auf maximal 13 Grad. Für die Reifentests ist das fatal. Niemand weiß bislang, wie sich die Pirelli-Pneus auf heißem Asphalt und im Racing-Modus verhalten. Und beim Saisonauftakt am 17. März im australischen Melbourne dürfte es heiß werden. Die Fans können sich also auf ein turbulentes erstes Rennen freuen.

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