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Formel 1: Red Bull lässt seine Mitarbeiter im Regen stehen

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Red Bull nutzt Regenspione

22.03.2013, 11:05 Uhr | t-online.de, sid

Formel 1: Red Bull lässt seine Mitarbeiter im Regen stehen. Sebastian Vettel will frühzeitig über Regenschauer informiert werden. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel will frühzeitig über Regenschauer informiert werden. (Quelle: xpb)

Die Formel 1 ist ein Paradies für Hightech-Enthusiasten. Für den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz setzt Red Bull jedoch auf menschliche Sinne. Sebastian Vettels Team setzt beim Großen Preis von Malaysia (Qualifying ab 8.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) Mitarbeiter ein, die rund um die Strecke postiert sind und melden, wann und wo der tägliche Monsun-Regen in Sepang einsetzt.

"Wir haben natürlich auch ein Regenradar, aber es geht nichts über eine Hand, die man heraushält und guckt, ob es regnet. In den meisten Fällen ist es natürlich offensichtlich", sagte Vettel der "Bild". "Aber es kann ja sein, dass es von Kurve fünf bis acht komplett nass ist und der Rest noch komplett trocken. Es ist ein zuverlässiges menschliches Radar."

Marko will nicht zu viel verraten

Der Grand Prix von Malaysia ist für seine plötzlichen Schauer berühmt berüchtigt. Für das Rennwochenende liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei rund 80 Prozent. Die Informationen der Mitarbeiter an der Strecke nutzt das Weltmeister-Team, um möglicherweise vor der Konkurrenz gewarnt zu sein. Vettel und Webber können dann ihren Fahrstil anpassen und bereits über einen Reifenwechsel entscheiden.

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Am Ende des Rennens kann so etwas den Unterschied machen. "Jedes Team hat in Sachen Regen sein eigenes erprobtes System. Wir haben unseres. Wie viele Leute wir aufstellen und vor allem, wo wir sie hinstellen, das bleibt unser Geheimnis“, sagte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko.

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