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Formel-1-Reifen-Affäre: Mercedes wäscht Hände in Unschuld

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Reifen-Affäre: Mercedes wäscht Hände in Unschuld

07.06.2013, 20:59 Uhr | sid

Formel-1-Reifen-Affäre: Mercedes wäscht Hände in Unschuld. Mercedes-Teamchef Ross Brawn äußert sich zur Reifen-Affäre. (Quelle: imago/Zuma Press)

Mercedes-Teamchef Ross Brawn äußert sich zur Reifen-Affäre. (Quelle: imago/Zuma Press)

In der Affäre um geheime Reifentests sieht Mercedes GP nicht sich, sondern vielmehr Pirelli in der Verantwortung. "Mein Gewissen ist rein", sagte Teamchef Ross Brawn über die Tests Mitte Mai in Barcelona im Vorfeld des Großen Preises von Kanada der BBC.

"Es war ein Pirelli-Test, wir gehen nicht davon aus, dass wir die Pflicht hatten, andere Teams darüber zu unterrichten", so der 58-Jährige. "Wenn Pirelli das hätte tun wollen, wäre das ihnen überlassen."

Brawn: Neutrale Helme sollten nichts vertuschen

Wegen der die möglicherweise illegalen Tests müssen sich Mercedes und Pirelli vor dem Internationalen Tribunal des Automobil-Weltverbands FIA verantworten. Laut "auto, motor und sport" verhandelt das Tribunal den Fall am 20. Juni.

Dass die Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton bei den Fahrten neutral lackierte Helme trugen, mit denen sie schwieriger zu erkennen waren, bestätigte Brawn. Dies sei jedoch kein Anhaltspunkt für den Versuch der Geheimhaltung. "Der Grund für diese Helme ist ebenfalls: Es war ein Pirelli-Test. Sie haben alles organisiert", sagte Brawn. "Worum es uns ging, war Privatsphäre, nicht Geheimhaltung. Wir wollten keine Aufmerksamkeit auf die Fahrer ziehen, wir wollten dort kein Security-Personal einsetzen."

Tests mit einem aktuellen Auto während der Saison, wie Mercedes und Pirelli sie Mitte Mai in Barcelona durchgeführt haben, sind laut FIA-Reglement grundsätzlich nicht erlaubt. Zudem gilt die vertraglich festgehaltene Erlaubnis für Pirelli, bis zu 1000 Kilometer mit einem aktuellen Auto zu testen, nur dann, wenn allen Teams diese Möglichkeit eingeräumt wird.

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