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Eintracht Frankfurt - FC Bayern: Glanzlose Bayern mühen sich zum Sieg

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Spielbericht  

Glanzlose Bayern mühen sich zum Sieg in Frankfurt

17.08.2013, 17:39 Uhr | dpa

Eintracht Frankfurt - FC Bayern: Glanzlose Bayern mühen sich zum Sieg. Der Frankfurter Alexander Meier (vorn) im Duell mit Jerome Boateng. (Quelle: dpa)

Der Frankfurter Alexander Meier (vorn) im Duell mit Jerome Boateng. (Quelle: dpa)

Triple-Gewinner Bayern München hat auch im zweiten Bundesligaspiel unter Neu-Trainer Pep Guardiola den erwarteten Glanz vermissen lassen. Der deutsche Meister mühte sich zu einem 1:0 (1:0)-Sieg bei Eintracht Frankfurt, ließ dabei jedoch viele Wünsche offen. Vor 51.500 Fans in der ausverkauften Frankfurter Arena bewahrte Mario Mandzukic die Bayern mit seinem Tor in der 13. Minute vor einer unliebsamen Überraschung.

Nachdem die Münchner die erste Hälfte noch klar dominiert hatten, gerieten sie nach dem Wechsel gegen den immer forscher werdenden Europa-League-Teilnehmer zunehmend unter Druck. Am Ende setzte sich der Branchenprimus dank seiner Routine und mit ein wenig Glück durch. Nachdem Bastian Schweinsteiger in der 89. Minute frei stehend an Eintracht-Keeper Kevin Trapp scheiterte, wäre auf der Gegenseite fast der Ausgleich gefallen. Srdjan Lakic umkurvte Nationaltorwart Manuel Neuer, doch Dante rettete vor der Linie.

Robben, Götze und Thiago nur auf der Bank

Bei den Bayern stand Weltmeister Javi Martinez nicht im Kader. Zudem saßen Arjen Robben, Mario Götze und Thiago nur auf der Bank. Eintracht-Coach Armin Veh strich Stürmer Joselu kurzfristig aus dem Aufgebot und vertraute überraschend Johannes Flum als zweitem Angreifer neben Alexander Meier.

Beide Teams kamen zwar sofort auf Betriebstemperatur, ein Klassespiel entwickelte sich dennoch nicht. Den ersten Warnschuss gab Takashi Inui in der 4. Minute ab. Der Japaner fand seinen Meister in Neuer. Die Bayern, von Guardiola wie gewohnt lautstark angefeuert, fanden dann schnell zu ihrer gewohnten Dominanz. Toni Kroos setzte einen Kopfball an den Pfosten. Wenig später schlug der Ball dann im Frankfurter Tor ein. Thomas Müller flankte gefühlvoll in die Mitte, wo Mandzukic gekonnt per Seitfallzieher vollendete.

FCB verwaltet Vorsprung

Mit der Führung im Rücken kontrollierte der Rekordmeister das Geschehen nach Belieben, attraktiven Angriffsfußball bekamen die Zuschauer aber nur sporadisch geboten. Die Münchner scheuten das letzte Risiko und begnügten sich damit, den Vorsprung zu verwalten. Dennoch bot sich Dante die Chance zum 2:0, doch Trapp parierte großartig.

Die Hessen, die nach der 1:6-Abfuhr zum Saisonauftakt bei Aufsteiger Hertha BSC ihr Hauptaugenmerk auf die Defensive legten, konnten den haushohen Favoriten kaum fordern. Und doch zappelte der Ball kurz vor der Pause im Bayern-Netz, als Meier per Kopfball traf. Der Torjubel erstarb den Fans jedoch auf den Lippen, denn Schiedsrichter Peter Gagelmann gab den Treffer wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung des Schützen nicht.

Hausherren legen Ehrfurcht ab

Nach dem Wechsel legten die Hausherren ihre Ehrfurcht ab und attackierten die Bayern nun viel aggressiver. Der Champion schob sich die Bälle nun nur noch im Mittelfeld die Bälle zu. Guardiola reagierte auf das ideenlose Spiel seiner Mannschaft und brachte nach 65 Minuten Thiago für Xherdan Shakiri. Gefährlicher wurde das Bayern-Spiel dadurch nicht.



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