Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

"NOlympia" geht zuversichtlich in Bürgerentscheid

...

Olympia  

"NOlympia" geht zuversichtlich in Bürgerentscheid

21.10.2013, 13:01 Uhr | dpa

"NOlympia" geht zuversichtlich in Bürgerentscheid. Die Initiative "NOlympia" ist gegen Olympische Winterspiele in München.

Die Initiative "NOlympia" ist gegen Olympische Winterspiele in München. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Voller Zuversicht sehen die Olympia-Gegner dem Bürgerentscheid am 10. November um eine Münchner Bewerbung für die Winterspiele 2022 entgegen.

"Wir sind natürlich sehr optimistisch. Wir sind im Vergleich zum letzten Mal sehr gewachsen", betonte die Münchner "NOlympia"-Sprecherin Katharina Schulze.

Nicht nur in der bayerischen Landeshauptstadt, sondern auch in den drei anderen möglichen Olympia-Austragungsorten Garmisch-Partenkirchen sowie den Landkreisen Traunstein (Ruhpolding/Inzell) und Berchtesgadener Land (Königssee) stimmen die Menschen in knapp drei Wochen ab. Sollte in einer der vier Kommunen ein Votum gegen eine Bewerbung zustande kommen, gilt diese als gescheitert.

Winterspiele im bayerischen Alpenraum seien "völliger Irrsinn", kritisierte "NOlympia"-Sprecher Christian Hierneis. Zum einen sei die im Vergleich zur gescheiterten Bewerbung für Olympia 2018 erfolgte Ausweitung auf nunmehr vier Standorte "unökologisch". Allein in München müssten nach den bisherigen Planungen zudem 2000 Bäume gefällt werden. "Das ist für jeden Forstexperten tatsächlich ein Kahlschlag." Hierneis zweifelte auch erneut die geschätzten Gesamtkosten von 3,3 Milliarden Euro an: "Es gibt kein Großprojekt, das genauso teuer wurde, wie es veranschlagt wurde."

Den Olympia-Gegnern stehen in der bayerischen Landeshauptstadt nur stark beschränkte finanzielle Mittel zur Verfügung. "Wir sind im Vergleich zu den Befürwortern sehr arm. Mit 35 000 Euro kann man nicht ganz so große Sprünge machen", beklagte Schulze.

Die Frist zur Anmeldung einer Kandidatur beim IOC endet am 14. November. Das kasachische Almaty hat seine Bewerbung bereits bekanntgegeben. Oslo, Schweden, Krakau (Polen) und Lwiw (Ukraine) gelten als weitere mögliche Bewerber. Das IOC entscheidet Ende Juli 2015 über den Gastgeber der Winterspiele 2022. Im Kampf um die Winterspiele 2018 hatte München bei der Abstimmung des IOC gegen das südkoreanische Pyeongchang verloren.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Sinnliches für drunter: BHs, Nachtwäsche u.v.m.
gefunden auf otto.de
Anzeige
"SAY YES" zu knalligen Farben & Ethno-Details
jetzt zu der Sommer-Kollektion bei TOM TAILOR
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018