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Bundesliga: FC Bayern demütigt Werder Bremen

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Spielbericht  

FC Bayern fegt Werder aus dem Stadion

07.12.2013, 18:32 Uhr | dpa

Bundesliga: FC Bayern demütigt Werder Bremen. Münchens Franck Ribéry (li.) im Laufduell mit Bremens Eljero Elia. (Quelle: AP/dpa)

Münchens Franck Ribéry (li.) im Laufduell mit Bremens Eljero Elia. (Quelle: AP/dpa)

Auch der SV Werder Bremen hat die Rekord- und Punktejagd des FC Bayern München nicht stoppen können und stattdessen die höchste Heimniederlage seiner Bundesliga-Geschichte kassiert. Der ehemalige Dauer-Rivale verlor auch in der Höhe verdient mit 0:7 (0:3) gegen die Münchener, die den höchsten Saisonsieg feierten und seit nunmehr 40 Spielen der Bundesliga ohne Niederlage sind. Die Bayern bauten damit die Führung in der Tabelle vor dem Verfolger-Duell mit Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen weiter aus und stellten quasi nebenbei noch mit nunmehr 90 Zählern einen Bundesliga-Punkterekord für ein Kalenderjahr auf.

Der Rekordmeister aus München gewann den Nord-Süd-Klassiker völlig mühelos, ging vor 42 100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion durch ein Eigentor von Assani Lukimya (21.) in Führung und kam zu weiteren Treffern durch Daniel van Buyten (27.), Franck Ribéry (38./82.), Mario Mandzukic (60.), Thomas Müller (68.) und Mario Götze (90.). Sie sorgten für den elften Pflichtspiel-Sieg in Serie.

Ribéry meldet sich eindrucksvoll zurück

Drei Tage nach dem Schock durch die schwere Verletzung von Arjen Robben machten die Münchener in Bremen unbeirrt ihr Spiel. Statt des Niederländers wirbelte Franck Ribéry wieder, war bester Spieler auf dem Platz und stellte die Bremer durchgängig vor große Probleme. Nach dem Rippenanbruch und einem Kurz-Comeback beim Pokalspiel in Augsburg durfte der Franzose von Beginn spielen und leitete den Sieg mit einem scharfen Pass ein, den Lukimya ins eigene Netz drückte, ehe er später erneut vorlegte und auch selber traf.

In der Partie, die wegen des Orkantiefs "Xaver" und der damit einhergehenden Überschwemmungsgefahr beinahe abgesagt worden wären, stürmten die Bayern fast durchgängig aufs Werder-Tor und dominierten beeindruckend. Trotz einiger Unachtsamkeiten in der Abwehr war die Partie insgesamt einseitig.

Die Bayern, bei denen erneut Kapitän Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger fehlten, nutzen ihre Chancen schon in der ersten Halbzeit konsequent. Sechs Minuten nach dem Lukimya-Eigentor nickte van Buyten einen Freistoß von Toni Kroos ein, ehe Ribéry einen Pass von Müller zur Halbzeitstand einschoss.

Bayern ohne jegliche Probleme

Vor dem letzten Gruppenspiel der Champions League gegen Manchester City ließen es die Münchener nach dem Wechsel etwas locker angehen, dominierten gleichwohl ohne Probleme gegen die überforderten Gastgeber. Mandzukic nutzte eine Hereingabe von Ribéry zu seinem neunten Saisontreffer, ehe auch Müller nach Pass von Mario Götze etwas für sein Torkonto tat. Ribery traf erneut, ehe auch Götze einschießen durfte, so dass es für Werder noch schlimmer wurde als bei der bisher höchsten Heimniederlage der Geschichte, dem 1:7 gegen Gladbach am 21. März 1987.

Die Bremer demonstrierten wieder einmal, warum sie mit der Spitze der Liga nichts mehr zu tun haben. Sie waren gegen die gekonnt aufspielenden Bayern ohne Chance. Die beste Chance besaß Aaron Hunt kurz vor der Halbzeit. Der von Eljero Elia im Strafraum angespielte Ex-Nationalspieler tauchte fast alleine vor dem Münchener Tor auf, schoss aber Bayern-Keeper Manuel Neuer aus kurzer Distanz an.

Raphael Wolf erlebte bei seinem Heim-Debüt als Bremer Keeper einen unruhigen und unangenehmen Nachmittag. Der 25-Jährige, der in Hoffenheim erstmals für den unsicheren Sebastian Mielitz zwischen den Werder-Pfosten gestanden hatte, trug an den Toren der Bayern allerdings keine Schuld. Vielmehr zeichnete er sich durch gute Reaktionen aus, etwa bei einer Chance Götze (55.).

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