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1. FC Kaiserslautern besiegt Ingolstadt und überwintert auf Rang drei

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Mini-Krise beendet  

Rote Teufel überwintern auf Rang drei

23.12.2013, 22:13 Uhr | dpa

1. FC Kaiserslautern besiegt Ingolstadt und überwintert auf Rang drei. Ingolstadts Danny da Costa (vorne) und Kaiserslauterns Mohamadou Idrissou beim Kopfballduell. (Quelle: dpa)

Ingolstadts Danny da Costa (vorne) und Kaiserslauterns Mohamadou Idrissou beim Kopfballduell. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern ist im letzten Zweitliga-Spiel vor Weihnachten auf Rang drei zurückgekehrt. Mit dem 2:1 (1:1) beim FC Ingolstadt beendeten die Pfälzer ihre Serie von zuletzt drei Niederlagen im Fußball-Unterhaus und schafften den Sprung auf den Relegationsplatz. Dahinter folgen punktgleich der Karlsruher SC, Union Berlin und der FC St. Pauli.

Simon Zoller (32./64.) wendete für Lautern das Blatt nach Ingolstadts Führung durch Moritz Hartmann (19.). Die Bayern bleiben in der Gefahrenzone der 2. Liga und belegen weiterhin Rang 14. Die Teams auf den Plätzen 13 bis 17 sind nur durch die Tordifferenz getrennt.

Lautern bestimmt das Spiel

Hartmann besaß schon in der zweiten Minute per Kopf die erste Chance und war nach einer Flanke von Caiuby ungedeckt mit einem weiteren Kopfball erfolgreich. Die insgesamt aktiveren Gäste vergaben durch eine Direktabnahme von Zoller (12.) und den freistehenden Mohamadou Idrissou (21.) gute Chancen, ehe Zoller im Anschluss an eine Ecke per Kopf sein neuntes Saisontor gelang. Alfredo Morales hätte Ingolstadt wieder in Führung bringen müssen, schob den Ball allein vor Torhüter Tobias Sippel aber knapp am Pfosten vorbei (40.).

Der Aufstiegsaspirant war auch nach dem Wechsel optisch überlegen, erneut Zoller nutzte die erste Chance. Der Angreifer setzte sich nach einer Kopfballverlängerung von Idrissou gegen Routinier Andre Mijatovic durch und vollendete. Ingolstadt konnte lange Zeit nicht an die ordentliche Leistung aus der ersten Halbzeit anknüpfen. Torhüter Sippel musste erst bei einem Kopfball von Mijatovic (78.) eingreifen, mehr brachten die bemühten Hausherren nicht zustande.

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