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Mercedes-Boss Toto Wolff: Zu früh für Jagd auf Sebastian Vettel

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Seit Wochen Nachtschichten  

Mercedes-Boss: Zu früh für Vettel-Jagd

27.01.2014, 08:59 Uhr | dpa

Mercedes-Boss Toto Wolff: Zu früh für Jagd auf Sebastian Vettel. Toto Wolff sieht der kommenden Saison selbstbewusst entgegen. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Toto Wolff sieht der kommenden Saison selbstbewusst entgegen. (Quelle: Crash Media Group/imago)

MercedesGP gilt mit Nico Rosberg und Lewis Hamilton als einer der Top-Konkurrenten von Red Bull und Sebastian Vettel. Doch kurz vor dem Testauftakt weist Toto Wolff die Rolle als erster Herausforderer des Vierfach-Weltmeisters von sich. "Es ist viel zu früh, in diesem Stadium schon von irgendeiner Jagd zu sprechen", sagte der Mercedes-Motorsportchef.

Sowohl die neuen Silberpfeile als auch der neue Red Bull werden in dieser Woche erstmals präsentiert und anschließend für Testfahrten genutzt.

Um ein siegfähiges Auto zu bauen, mussten sich die Ingenieure und der neue Teamchef Paddy Lowe riesigen Herausforderungen stellen, so Wolff weiter. Diese betrafen vor allem die neuen Turbomotoren, das neue Hybridsystem ERS und die aerodynamischen Einschnitte.

"Jede Nacht eine Nachtschicht notwendig"

"Seit vielen Wochen arbeiten die Ingenieure mit Hochdruck daran, alle Komponenten zusammenzuführen. Das ist gut geglückt, auch wenn nicht nur die eine oder andere, sondern jede Nacht eine Nachtschicht notwendig war", sagte Wolff. Die ersten 40 Kilometer hatte der F1 W05 mit Nico Rosberg am Steuer am letzte Woche in Silverstone absolviert.

Es werde sicher eine Herausforderung für die Silberpfeile, ähnlich erfolgreich zu sein wie Vettel in den vergangenen vier Jahren, betonte Wolff, mahnte aber zur Bodenhaftung: "Wie gesagt, wir sind jetzt die ersten Kilometer gerollt, jetzt müssen wir mit beiden Beinen am Boden bleiben und uns auf die eigene Leistung konzentrieren."

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