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Doodle greift Olympische Charta auf: Google wird politisch

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Olympia 2014  

Google Doodle stellt Olympische Charta in Mittelpunkt

07.02.2014, 18:49 Uhr | AFP, t-online.de

Doodle greift Olympische Charta auf: Google wird politisch. Das Google Doodle zum Start von Olympia 2014 verweist auf die Olympische Charta. (Quelle: Google)

Das Google Doodle zum Start von Olympia 2014 verweist auf die Olympische Charta. (Quelle: Google)

Am Freitag beginnen die Olympischen Spiele 2014 im russischen Sotschi. Internetriese Google hat aus diesem Anlass sein übliches Logo auf der Startseite gegen ein sogenanntes Google Doodle ausgetauscht. Doch dieses feiert nicht einfach nur Olympia 2014 ab, sondern ist ein deutliches Zeichen gegen Homophobie in Russland

Als Zeichen gegen Diskriminierung bei den Winterspielen in Sotschi gestaltete Google sein Doodle mit den Regenbogenfarben. Die Regenbogenfahne ist das Zeichen der Homosexuellen-Bewegung.

Olympia-Gastgeber Russland steht unter anderem wegen seines Umgangs mit Homosexuellen in der Kritik, viele Sportler und Politiker mahnten daher vor dem Start von Olympia 2014 zur Wahrung der Rechte aller Teilnehmer und Zuschauer.

Doodle verweist auf Olympische Charta

In den Farbbalken des Google Doodle ist jeweils eine Wintersportart zu sehen, unter anderem Eishockey und Eiskunstlauf. Unter dem Suchfeld steht ein Auszug aus der Olympischen Charta, in dem die Ausübung von Sport als Menschenrecht und das Verbot der Diskriminierung festgeschrieben sind. Wer auf das Google Doodle klickt, erhält Suchergebnisse zur Olympischen Charta.

US-Präsident Barack Obama stärkte den homosexuellen Mitgliedern der US-Olympiadelegation erst am Donnerstag erneut den Rücken. Die USA wollten demonstrieren, dass sie sich keinerlei Diskriminierung beugten, auch nicht solcher "auf der Grundlage sexueller Orientierung".

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