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2. Bundesliga: Bochum gewinnt beim FC St. Pauli

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Frankfurt bezwingt Dresden  

St. Pauli verpasst Sprung auf Rang drei

15.02.2014, 15:03 Uhr | sid, dpa, t-online.de

2. Bundesliga: Bochum gewinnt beim FC St. Pauli. Zerreißprobe: Der Bochumer Danny Latza (rechts) versucht, Marc Rzatkowski vom FC St. Pauli zu bremsen. (Quelle: dpa)

Zerreißprobe: Der Bochumer Danny Latza (rechts) versucht, Marc Rzatkowski vom FC St. Pauli zu bremsen. (Quelle: dpa)

Die Chance war da, doch der FC St. Pauli hat den Sprung auf den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga verpasst. Die Hanseaten verloren im Vergleich ehemaliger Erstligisten mit 0:1 (0:1) gegen den VfL Bochum. Die Westfalen jubelten wiederum über wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Den Treffer des Tages am Millerntor erzielte Holmar Örn Eyjolfsson (12.). St. Pauli drängte danach zwar auf den Ausgleich, die wütenden Angriffe der Gastgeber konnten den Patzer im Aufstiegskampf aber nicht mehr verhindern.

St. Pauli blieb im dritten Spiel in Folge ohne Sieg, während die Westfalen nach fünf Spielen wieder einen Dreier landeten. Trotz der jüngsten Negativserie präsentierte sich der VfL überraschend selbstbewusst. Nach dem Führungstor bestimmten die Bochumer sogar das Geschehen und gefielen durch einige schöne Kombinationen. Später spielten die Gäste auf Konter.

Die Gastgeber wirkten hingegen von Beginn total verunsichert, nachdem zuletzt schon zwei Heimspiele verloren gegangen waren. Dabei war der Millerntor-Elf kein Tor gelungen. Beste Chance gegen den VfL hatte noch Marc Rzatkowski, der kurz vor dem Abpfiff mit einem Volleyschuss die Torlatte traf. Bochum unterstrich seine jüngste Auswärtsstärke, denn in den letzten fünf Spielen gab es keine Niederlage. Die Bestnoten bei den Gastgebern verdienten sich Markus Thorandt und Sören Gonther. Aufseiten der Bochumern gefielen vor allem Marcel Maltritz und Patrick Fabian.

Frankfurt in Unterzahl zu drei Punkten

Über wichtige Punkte im Abstiegskampf durfte sich derweil auch der FSV Frankfurt freuen. Die Hessen kamen gegen Dynamo Dresden trotz Unterzahl zu einem 3:2 (1:0)-Erfolg und bauten ihr Polster auf die Gefahrenzone aus. Dagegen stehen die Sachsen nach der Niederlage weiter am Abgrund - sie könnten zum Abschluss des Spieltags auf einen Abstiegsrang zurückfallen.

Dabei begann die Partie vielversprechend für die Dresdner. Zunächst wusste sich FSV-Abwehrspieler Joan Oumari nur mit einer Notbremse zu helfen, wofür er die Rote Karte sah. Den anschließenden Freistoß aus 17 Metern zirkelte der Dresdner Vincenzo Grifo (11.) dann ins Tor der Gastgeber. Frankfurt gab sich aber nicht geschlagen und glich durch einen gefühlvollen Heber von Edmond Kapllani (54.) aus. Und es kam noch besser: Denis Epstein per Foulelfmeter (83.) und Alexander Huber (87.) schossen die wacker kämpfenden Gastgeber vom Main in der Schlussphase sogar noch zum Sieg. Der Anschlusstreffer für Dynamo durch Sebastian Schuppan (89.) änderte daran nichts mehr.

"Wir haben in Unterzahl spielen müssen und trotzdem in der zweiten Halbzeit mehr Mut gezeigt", sagte Kapllani. Dynamo-Coach Olaf Janßen meinte: "Wir haben die bitterste Pille schlucken müssen."

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