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Vettel schafft es noch nicht einmal in Q3 - Pole für Rosberg

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Pole für Rosberg  

Vettel schafft es noch nicht einmal in Q3

06.04.2014, 15:47 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Vettel schafft es noch nicht einmal in Q3 - Pole für Rosberg. Sebastian Vettel kommt beim Qualifying in Bahrain nicht über Rang elf hinaus. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel kommt beim Qualifying in Bahrain nicht über Rang elf hinaus. (Quelle: dpa)

Es war nicht der Samstag des Sebastian Vettel: Nachdem er sich im dritten freien Training gedreht hatte, schaffte er es im Qualifying zum Großen Preis von Bahrain noch nicht einmal in den finalen Teil. Am Ende stand nur Platz elf für den Weltmeister zu Buche.

Der Kampf um um den ersten Startplatz war dann ein teaminterne Angelegenheit von Mercedes. Nico Rosberg sicherte sich die Pole Position vor seinem Teamkollegen Lewis Hamilton. Zuvor hatte der Brite in allen drei freien Trainings die Nase vorn gehabt. Doch diesmal drehte Rosberg den Spieß um und war 0,279 Sekunden schneller.

Vettels Teamkollege auf Platz drei

Zwischen diesen beiden Piloten und dem Rest des Feldes lagen Welten. Daniel Ricciardo im Red Bull auf Platz drei hatte bereits 0,866 Sekunden Rückstand auf Rosberg. Allerdings muss der Australier wegen einer Strafe aus dem Rennen in Malaysia nun in Bahrain von Platz 13 starten.

Wegen Ricciardos Zurücksetzung starten aus den beiden ersten Startreihen nun vier Fahrer, deren Autos von einem Mercedes-Motor angetrieben werden. Neben Rosberg und Hamilton sind dies Valtteri Bottas im Williams und Force-India-Pilot Sergio Perez.

Dahinter platzierte sich mit Kimi Räikkönen der erste Ferrari. Ihm folgen Jenson Button (McLaren), Felipe Massa (Williams) und Kevin Magnussen (McLaren). Auch in den Boliden der drei Letztgenannten steckt Mercedes-Power.

Problem beim Zurückschalten

"Ich hatte Probleme beim Zurückschalten", klagte Vettel nach seinem Ausscheiden. Im entscheidenden Versuch "haben die Hinterräder immer wieder blockiert". Für das Rennen ist er dennoch optimistisch. Ein komplettes Rennen sei "immer noch etwas anderes" als ein Runde im Qualifying.

Red-Bull-Motorsport Helmut Marko führte das schlechte Abschneiden von Vettel auf den Dreher im dritten Training und das Absterben des Motors unmittelbar danach zurück: "Wenn so ein Turbo-Motor abrupt zum Stehen kommt, dann gibt es Hitzeprobleme. Diese Hitzeprobleme haben im Motorenbereich eine Beschädigung herbeigeführt, die wir bis zum Qualifying leider nicht beheben konnten."

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Auch Force-India-Pilot Nico Hülkenberg erreichte als Zwölfter nicht den finalen Durchgang. Für Adrian Sutil im Sauber war das Qualifying sogar nach den ersten 18 Minuten beendet. Er landete mit seinem Sauber auf Rang 18. Nachträglich verurteilten ihn die Rennkommissare dann wegen Behinderung von Lotus-Fahrer Romain Grosjean zu einer Strafversetzung von fünf Plätzen, sodass er nun vom allerletzten Platz ins Rennen gehen muss. Zudem bekam Sutil zwei Strafpunkte aufgebrummt.

Rosberg zieht mit seinem Vater gleich

Rosberg strahlte hingegen. Mit der fünften Pole Position seiner Karriere zog er mit seinem Vater Keke gleich. Von einem Selbstläufer für das Rennen wollte er allerdings nichts wissen. Es werde ein "ganz anderes Spiel morgen". Der Reifenverschleiß werde eine wichtige Rolle spielen.

"Im Moment sieht es gut aus. Wir haben uns auf die Bedingungen richtig eingestellt", sagte Silberpfeil-Motorsportchef Toto Wolff. Mercedes hat sich nun in allen drei Rennen der Saison die Pole Position gesichert.

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