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2. Liga: Der 1. FC Kaiserslautern tritt im Aufstiegskampf auf der Stelle

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KSC kommt wieder ran  

Kaiserslautern tritt im Aufstiegskampf auf der Stelle

06.04.2014, 15:23 Uhr | t-online.de

2. Liga: Der 1. FC Kaiserslautern tritt im Aufstiegskampf auf der Stelle. Richard Sukuta-Pasu nimmt es mit zwei Lauterern auf. (Quelle: dpa)

Richard Sukuta-Pasu nimmt es mit zwei Lauterern auf. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern muss einen weiteren Rückschlag im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga hinnehmen. Am Sonntag des 29. Spieltags trennten sich die Roten Teufel 1:1 (1:1) vom VfL Bochum und verloren dazu noch Florian Dick, der in der 62. Minute mit Gelb-Rot vom Platz flog.

Ausgerechnet der Ex-Lauterer Richard Sukuta-Pasu brachte Bochum nach 42 Minuten in Führung. Doch die Hausherren konnten quasi mit dem Pausenpfiff in Person von Mohamadou Idrissou zurückschlagen. Damit ließen die Pfälzer die Chance liegen, nach der Pleite des SC Paderborn den Rückstand auf Platz drei entscheidend zu verkürzen. Lautern hat nun 44 Punkte auf dem Konto, fünf weniger als Paderborn, und belegt Rang sechs.

Dreierpack von Hennings lässt KSC jubeln

Unterdessen meldet sich der Karlsruher SC im Rennen um den Aufstieg zurück. Die Badener gewannen vor 18.000 Zuschauern in der Allianz Arena souverän 3:0 (2:0) beim TSV 1860 München und liegen nun punktgleich mit Kaiserslautern auf dem fünften Rang. Mann des Spiels war unbestritten Rouwen Hennings, der alle drei Treffer für die Gäste erzielte (19.,32.,53.). Die Löwen beurlaubten im Anschluss an die Partie Trainer Friedhelm Funkel.

Erzgebirge Aue kann derweil fast schon für ein weiteres Jahr Zweitklassigkeit planen. Im eigenen Stadion setzten sich die Veilchen 3:2 (2:2) gegen Union Berlin durch, die sich damit aus dem Rennen um den Aufstieg verabschieden. Torsten Mattuschka brachte die Hauptstädter zwar in Front (24.), doch Jakub Sylvestr und Tobias Nickenig drehten die Partie binnen drei Minuten (30.,33.). Steven Skrzybski brachte Union nochmal zurück ins Spiel (40.), ehe erneut Sylvestr den Endstand per Elfmeter besorgte (72.).

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