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Tennis: Tommy Haas scheitert in München im Halbfinale

Schulter nicht finalreif  

Titelverteidiger Tommy Haas scheitert in München im Halbfinale

03.05.2014, 14:54 Uhr | sid, dpa

Tennis: Tommy Haas scheitert in München im Halbfinale. Die Mission Titelverteidigung in München endet für Tommy Haas im Halbfinale. (Quelle: dpa)

Die Mission Titelverteidigung in München endet für Tommy Haas im Halbfinale. (Quelle: dpa)

Der Traum von einer Titelverteidigung in München ist geplatzt: Tommy Haas ist im Halbfinale des ATP-Tennisturniers ausgeschieden. Der 36-Jährige unterlag dem Qualifikanten Martin Klizan aus der Slowakei 3:6, 2:6. Damit verpasste Haas, der sich immer wieder an die verletzte rechte Schulter fasste, seinen dritten Finaleinzug in der bayerischen Landeshauptstadt nach 2000 und 2013.

Auch Lennard Struff ist raus. Er verlor gegen den topgesetzten Italiener Fabio Fognini klar 3:6, 1:6.

Haas: "Ganz bitterer Tag"

"Das war ein ganz bitterer Tag für mich, es waren die schlimmsten Bedingungen, die ich mir in meiner derzeitigen Situation vorstellen kann", sagte Haas: "Ich bin ziemlich enttäuscht, da ich in den Tagen zuvor gutes Tennis gespielt habe."

Beeinträchtigt durch seine Schulterverletzung war Haas in seinem dritten Turnierspiel nach sechswöchiger Verletzungspause chancenlos. Vor allem beim eigenen Aufschlag hatte er sichtbare Probleme.

Fehlstart par excellence

Bei kühlen Temperaturen am Aumeisterweg begann das Spiel denkbar schlecht für Haas. Gleich sein erstes Aufschlagspiel gab er zum 0:1 ab. Nach einem weiteren Break des Slowaken war der erste Durchgang kaum mehr zu retten. Zwar schaffte Haas noch das Rebreak, doch postwendend sicherte sich Klizan nach nur 34 Minuten den Satzgewinn.

Als "unangenehmen Gegner mit einem hässlichen Spiel" hatte Haas seinen zwölf Jahre jüngeren Halbfinalkontrahenten vor der Partie bezeichnet.

Klizan hadert mit Haas' Fitness

Auch im zweiten Durchgang lief es kaum besser. Klizan, der das einzige vorherige Duell mit Haas 2012 in Hamburg klar verloren hatte, schaffte zwei weitere Breaks und sicherte sich schließlich nach nur 63 Minuten den Sieg.

"Ich habe solide gespielt. Für die Zuschauer war es kein tolles Match, weil Haas nicht so spielen konnte", sagte Klizan: "Ich freue mich nun auf das Finale."

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