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Bekenntnis zu Renault: Red Bull verzichtet auf eigenen Motor

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Bekenntnis zu Renault  

Red Bull verzichtet auf eigenen Motor

29.08.2014, 09:33 Uhr | t-online.de

Bekenntnis zu Renault: Red Bull verzichtet auf eigenen Motor. Renault beliefert Red Bull auch künftig mit Motoren. (Quelle: xpb)

Renault beliefert Red Bull auch künftig mit Motoren. (Quelle: xpb)

Red Bull und Renault bleiben Partner. Der Motor für den Formel-1-Boliden wird weiterhin von den Franzosen gefertigt. Das bestätigte Teamchef Christian Horner dem "Adam Cooper's F1 Blog": "Wir arbeiten mit Renault, und Renault hat sich zur F1 bekannt."

Nach vier weltmeisterlichen Jahren strauchelt Red Bull in dieser Saison. Das liegt vor allem an mangelnder Motorenleistung. Der Rennstall von Sebastian Vettel hatte damit geliebäugelt, die Antriebseinheit künftig selbst zu bauen.

Renault fokussiert sich nur noch auf Red Bull

Bei der Umstellung auf die Turbo-Aggregate, die in diesem Jahr wieder in die Formel 1 zurückgekehrt sind, hat Renault den Anschluss verloren. Red Bull kritisierte seinen Partner dafür in der Öffentlichkeit hart, auch eine Trennung stand im Raum. Doch stattdessen wird die Zusammenarbeit nun intensiviert.

"Wir machen keine eigene Abteilung auf. Teilweise arbeiten wir wie ein echtes Werksteam zusammen, und wir wollen auf die Bereiche aufbauen, in denen wir Stärken haben und schätzen diejenigen von Renault Sports", erklärte Horner. "Wir haben nun eine klare Struktur und Philosophie, wie Renault Rennsport in der Formel 1 betreiben will. Und zwar mit Fokus auf einem Team, so wie es auch sein muss. Und natürlich werden Caterham und Toro Rosso von unseren Fortschritten profitieren."

Die Stärken des Teams lägen in der Simulation und Modellierung. Darauf wolle man sich weiter konzentrieren. Außerdem habe man gutes Spezialwissen in der Energierückgewinnung. Alles schreite voran, so Horner. Das Entwicklungsfenster für 2015 sei "klein, aber wir halten uns ran."

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