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2. Bundesliga: Ingolstadt stürmt an die Spitze

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Bochum nur remis  

Ingolstadt stürmt an die Zweitliga-Spitze

12.09.2014, 20:39 Uhr | dpa

2. Bundesliga: Ingolstadt stürmt an die Spitze. Ingolstadts Mathew Leckie (li.) entwischt Andreas Ludwig (re.) und Phil Ofosu-Ayeh von Aalen. (Quelle: dpa)

Ingolstadts Mathew Leckie (li.) entwischt Andreas Ludwig (re.) und Phil Ofosu-Ayeh von Aalen. (Quelle: dpa)

Führungswechsel in der 2. Bundesliga: Der FC Ingolstadt hat sich durch ein 4:1 (1:0) über den VfR Aalen an die Spitze gesetzt. Zum Auftakt des 5. Spieltags profitierten die Schanzer vom Punkteverlust des VfL Bochum, der zuhause zwar einen Rückstand aufholte, gegen den Karlsruher SC aber nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus kam.

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Auch der 1. FC Kaiserslautern zieht an den Bochumern vorbei. Die Roten Teufel gewannen ihr Heimspiel am Betzenberg gegen den FSV Frankfurt mit 1:0 (1:0) und liegen nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem neuen Spitzenreiter. Schon am Samstag können die Zweitliga-Neulinge RB Leipzig und Darmstadt 98 das Tableau wieder verändern. Für den Sprung auf Rang eins brauchen beide Teams aber jeweils einen Sieg mit fünf Treffern Unterschied.

Hainault trifft per Eigentor

Nach zwei Siegen aus den ersten vier Spielen demonstrierten die Schützlinge von Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl gegen Aalen ihr Selbstbewusstsein und durften früh jubeln: Schon nach elf Minuten brachte Stefan Lex den FCI in Führung - und zwar sehenswert per Hacke.

Weitere Chancen ließen die Gastgeber in einer intensiven Partie zunächst ungenutzt, ehe sie sich über den unnötigen Ausgleichstreffer von Andreas Ludwig (52.) ärgern mussten. Der frühere Aalener Benjamin Hübner (62.), Mathew Leckie (82.) und André Hainault (90.+2) per Eigentor sicherten letztlich die drei FCI-Zähler.

Tasaka rettet Bochum das Remis

Beim bisherigen Tabellenführer aus Bochum dagegen lief nicht viel zusammen. Gegen defensiv kompakte Karlsruher gab es fast kein Durchkommen für Torjäger Simon Terodde & Co. Stattdessen schlugen die Badener zu. Manuel Torres (19.) schockte Peter Neururers Mannschaft mit einem wuchtigen Kopfball ins Netz.

Ilijan Micanski hätte danach für die Gäste gleich mehrmals erhöhen können. Stattdessen rettete Yusuke Tasaka (62.) für Bochum zumindest noch einen glücklichen Punkt.

Den Roten Teufeln reicht ein guter Angriff

Kaiserslautern musste für seinen Führungstreffer länger warten als Ingolstadt und Bochum - ganze 37 Minuten. Nach einem gefährlichen Freistoß von Kerem Demirbay an den Pfosten schaltete Innenverteidiger Willi Orban am schnellsten und schoss den Ball ins Tor. Ernsthaft in Gefahr gerieten die drei Zähler danach nicht mehr.

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