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2. Liga: Aufsteiger Leipzig und Darmstadt an der Tabellenspitze

Club-Krise verschärft sich  

Aufsteiger Leipzig und Darmstadt an der Tabellenspitze

24.09.2014, 19:21 Uhr | t-online.de

2. Liga: Aufsteiger Leipzig und Darmstadt an der Tabellenspitze . Spitzenteam: Der SV Darmstadt, in der Mitte der doppelte Torschütze Aytac Sulu, gewann im Hessen-Derby gegen den FSV Frankfurt. (Quelle: dpa)

Spitzenteam: Der SV Darmstadt, in der Mitte der doppelte Torschütze Aytac Sulu, gewann im Hessen-Derby gegen den FSV Frankfurt. (Quelle: dpa)

Die Aufsteiger mischen die 2. Bundesliga weiter mächtig auf. Beim zweiten Teil des siebten Spieltags feierten der SV Darmstadt 98 und RB Leipzig jeweils den vierten Saisonsieg und stehen damit punktgleich an der Tabellenspitze. Dank des besseren Torverhältnisses sind die Lilien nach dem 4:0 (3:0) im Hessen-Derby gegen den FSV Frankfurt auf Rang eins. Die Leipziger (ebenfalls 14 Punkte) folgen nach dem 3:1 (1:1)-Erfolg gegen den Karlsruher SC als Zweiter.

In Darmstadt war die Partie bereits zur Halbzeit entschieden. Die Treffer beim Sieg der Lilien gegen den FSV Frankfurt, der ans Tabellenende zurückfiel, fielen allesamt nach Standards. Erst traf Romain Bregerie (16.) per Kopf, dann erhöhte Darmstadts Kapitän Aytac Sulu (32.), ehe Jerome Gondorf (34.) kurz darauf das 3:0 für die Lilien erzielte. In der zweiten Halbzeit legte Sulu (85.) nach - erneut nach einer Standard-Situation. Es war der vierte Heimsieg des SV 98 im vierten Heimspiel.

Die Leipziger drehten gegen den KSC unterdessen die Partie. Nach der Führung der Gäste durch Ilian Micanski (33.) glich Dominik Kaiser (37.) zunächst für die Sachsen aus. Nach der Pause war dann Yussuf Poulsen doppelt zur Stelle und machte alles klar: Der dänische Nationalspieler (48./58.) erhöhte sein Torkonto damit auf sechs Treffer.

Ring lässt den FCK jubeln

Wie die Aufsteiger Darmstadt und Leipzig weist auch der 1. FC Kaiserslautern 14 Punkte aus. Die Pfälzer schoben sich durch das 1:0 (1:0) gegen Union Berlin zumindest vorübergehend auf Rang drei. Den entscheidenden Treffer für den FCK, der sich für das 1:2 zuletzt in Fürth rehabilitierte, erzielte Alexander Ring (42.) kurz vor der Pause.

Heidenheim verschärft Nürnberger Krise

Am Tabellenende hat der 1. FC Heidenheim die Krise des 1. FC Nürnberg noch verschärft. Der Aufsteiger besiegte die mit großen Ambitionen gestarteten Franken mit 3:0 (2:0) und schob sich ins obere Tabellendritten. Der Club, als einer der großen Aufstiegskandidaten gehandelt, hängt dagegen auf Rang 16 tief im Tabellenkeller fest.

Heidenheim profitierte beim dritten Saisonsieg von einem Blitzstart. Kapitän Marc Schnatterer, der noch am Vortag seinen Vertrag in Heidenheim bis 2020 verlängert hatte, traf bereits nach drei Minuten für die Gastgeber. Kevin Kraus (9.) legte nur sechs Minuten später nach - und damit waren die Nürnberger bereits geschlagen, bei denen der Stuhl von Trainer Valerien Ismael bedenklich wackelt. In der zweiten Halbzeit erhöhte Patrick Mayer (59.) mit einem Foulelfmeter. Und es kam noch dicker für den FCN: Kapitän Jan Polak (70.) sah die Gelb-Rote Karte.

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