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Bernie Ecclestone hat kein Mitleid mit Formel-1-Pleiteteams

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Zur Not mit 14 Autos  

Ecclestone hat kein Mitleid mit den Pleiteteams

01.11.2014, 12:22 Uhr | sid

Bernie Ecclestone hat kein Mitleid mit Formel-1-Pleiteteams. Knallharter Chef: Für Bernie Ecclestone ist der Verlust von Caterham kein Verlust für die Formel 1. (Quelle: imago)

Knallharter Chef: Für Bernie Ecclestone ist der Verlust von Caterham kein Verlust für die Formel 1. (Quelle: imago)

Chefpromoter Bernie Ecclestone weint den Pleiteteams Caterham und Marussia keine Träne nach und rechnet mit weiteren Opfern durch die grassierende Finanzkrise innerhalb der Formel 1. Das Fahrerfeld könne sich in der nächsten Saison "auch auf 14 Autos reduzieren, wenn wir noch zwei Teams verlieren", sagte der Brite vor dem Großen Preis der USA (Sonntag, ab 20.45 Uhr im t-online.de Liveticker) in einem Interview mit Sky Sports F1: "Ich kann nicht vorhersagen, ob es passiert oder nicht. Aber 18 Autos sind überhaupt kein Drama."

UMFRAGE
Formel-1-Chef Ecclestone hat kein Mitleid mit den Pleiteteams. Zur Not soll mit nur 14 Autos gefahren werden. Was halten Sie davon?

Das finanzielle Aus von Caterham und Marussia wäre kein Verlust für die Formel 1, sagte Ecclestone: "Wir brauchen sie, wenn sie gute Leistungen abliefern und nicht mit einem Bettelsack durch die Gegend laufen." Fakt: Der 84-Jährige hat kein Mitleid mit den in Schwierigkeiten steckenden Teams.

Rufe nach Reformen werden lauter

Wegen der ausufernden Kosten in der Königsklasse sollen auch Sauber, Lotus und Force India von einer Pleite bedroht sein. Caterham und Marussia konnten die Reise in die USA aus finanziellen Gründen nicht antreten - damit sind am Sonntag nur 18 Autos in Austin/Texas am Start.

Ein so kleines Feld gab es zuletzt 2005 in Monaco, als BAR wegen eines illegalen Zusatztanks für zwei Rennen gesperrt wurde. Wegen des Teamsterbens werden die Rufe nach Reformen aus den kleineren Rennställen immer lauter. "Was muss denn noch passieren, damit endlich gehandelt wird", fragte Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn in den USA.

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