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Fernando Alonso: Wilde Spekulationen nach Unfall bei Formel-1-Test

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Übelkeit, elektrischer Schlag?  

Wilde Spekulationen nach schwerem Alonso-Unfall

23.02.2015, 16:35 Uhr | t-online.de, dpa

Fernando Alonso: Wilde Spekulationen nach Unfall bei Formel-1-Test. Alle Unfallspuren verdeckt: Mit einer Abdeckplane umhüllt wird Alonsos Auto nach dem Crash abtransportiert. (Quelle: xpb)

Alle Unfallspuren verdeckt: Mit einer Abdeckplane umhüllt wird Alonsos Auto nach dem Crash abtransportiert. (Quelle: xpb)

Glück im Unglück für Fernando Alonso: Der Spanier hat seinen heftigen Crash in eine Begrenzungsmauer bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona ohne ernsthafte Verletzungen überstanden. Das Rätselraten über die Unfall-Ursache geht aber weiter. Weil sich McLaren-Honda Teamchef Eric Boullier in Schweigen hüllt und von einem Unfall spricht, der "eben mal passiert", kursieren im Formel-1-Lager immer wildere Spekulationen.

Während "Bild.de" einen abgebrochenen Teil des Frontflügels, der die Lenkung blockiert haben soll, ins Spiel bringt, stellt ein "Tagesspiegel"-Bericht die Frage in den Raum: War im Auto von Alonso schon vor dem Unfall etwas Ungewöhnliches passiert? Demnach könnte Alonso unter Übelkeit gelitten haben oder sogar bewusstlos gewesen sein. Das Berliner Blatt schreibt von einem "elektrischen Schlag" durch das Energierückgewinnungs-System, den Alonso erhalten habe könnte. Denkbar seien auch eingeatmete Benzin- beziehungsweise Batteriedämpfe.

Hängender Kopf bei Alonso?

Zudem, so heißt es in dem Bericht weiter, wollen einige Fotografen Alonso vor dem Unfall mit hängendem Kopf in seinem Auto sitzen gesehen haben. Dass McLaren-Honda Jenson Button nach dem Crash am Nachmittag nicht wie geplant zum Testen auf die Strecke ließ, deutete ebenfalls auf ein komplizierteres, schwer zu lösendes Problem am Wagen hin. Fakt ist: Der Rennstall hatte das ganze Wochenende mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Weitere Untersuchungen bei Alonso

Wie auch immer, der Crash bleibt mysteriös. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel, der alles hautnah miterlebte, hatte den Alonso-Unfall als "seltsam" beschrieben. "Er war direkt vor mir. Er war relativ langsam - ich schätze so 150 Stundenkilometer. Er war dann einfach rechts rüber gezogen - es sah gar nicht nach einem Unfall aus“, sagte er gegenüber dem Fachmagazin "auto, motor und sport". "Er ist dann ein paar Mal an die Mauer angeschlagen. Dann hab ich ihn aus den Augen verloren.“

Wie die BBC berichtet, muss sich Fernando Alonso weiteren Untersuchungen im Krankenhaus unterziehen. Erst dann werde über eine Entlassung aus der Klinik entschieden. Alonsos Manager Luis Garcia Abad räumte ein, der Formel-1-Star sei rund zehn Minuten benommen gewesen. Er widersprach jedoch den Spekulationen, dass der Asturier bereits vor dem Unfall im Auto das Bewusstsein verloren hatte.

McLaren-Honda muss für Aufklärung sorgen

Nun ist McLaren-Honda gefragt, der Rennstall sollte den Unfallhergang so schnell wie möglich aufklären, um Fahrer und Fans zu beruhigen. Zumal dies eigentlich kein Problem sein dürfte, da die Daten alle vorliegen. Doch das Team will sich nicht festlegen, wann mit weiteren Erklärungen zu rechnen ist. Boullier sagte mit Blick auf die finalen Testfahrten in dieser Woche in Barcelona lediglich: "Es war eine harte Woche. Aber wir kommen zurück. Wir arbeiten härter als jemals zuvor."

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