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Fernando Alonso ist beim Formel-1-Auftakt in Melbourne nicht am Start

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Verwirrung komplett  

"Gesunder" Alonso fehlt zum Formel-1-Auftakt

03.03.2015, 13:41 Uhr | sid

Fernando Alonso ist beim Formel-1-Auftakt in Melbourne nicht am Start. Muss für Australien passen: Fernando Alonso folgt dem Rat der Ärzte. (Quelle: imago/Marca)

Muss für Australien passen: Fernando Alonso folgt dem Rat der Ärzte. (Quelle: imago/Marca)

Fernando Alonso verpasst den Formel-1-Saisonauftakt in Australien. Der Spanier bricht damit sein Versprechen. "Wir sehen uns schon bald wieder an der Rennstrecke", hatte der Spanier in einer Videobotschaft wenige Tage nach seinem mysteriösen Rennunfall am 22. Februar bei Testfahrten in Barcelona verkündet. Nun aber ist klar: Die Formel 1 startet ohne den zweimaligen Weltmeister in die Saison 2015. Sein Rennstall McLaren-Honda erklärte, dass Alonso beim Saisonauftakt am 15. März im australischen Melbourne durch Kevin Magnussen ersetzt wird - aus Sicherheitsgründen.

In einem Statement erklärte das Team, dass Alonso "vollständig gesund sei und es keine Anzeichen einer Verletzung" gebe. Das hätten ausführliche Tests und Untersuchungen ergeben. Lediglich die Sorge der Ärzte, dass der Spanier innerhalb kurzer Zeit einer zweite Gehirnerschütterung erleiden könnte, hätte zu einem Startverzicht geführt.

Alonso fügt sich in die von Medizinern und Teamleitung gemeinsam getroffene Entscheidung. "Es wird schwer werden, nicht in Australien zu sein, aber ich verstehe die Empfehlungen der Ärzte", twitterte der Spanier. "Ein zweiter Aufprall in weniger als 21 Tagen: NEIN."

Wie schwer ist die Verletzung wirklich?

Merkwürdig nur, dass ausgerechnet McLaren-Geschäftsführer Ron Dennis in Barcelona erklärt hatte, Alonso habe "keinerlei Verletzungen, nicht einmal eine Gehirnerschütterung". Deshalb sah Dennis vor Wochenfrist auch "keinen Grund, warum Fernando in Australien nicht starten könnte". Jetzt also die Rolle rückwärts in der immer mysteriöser werdenden Geschichte um "einen normalen Testunfall", wie es Renndirektor Eric Boullier in einer ersten Reaktion nannte.

Die Gerüchte um einen möglichen Stromschlag im Cockpit des neuen McLaren-Boliden sind auch nach der ausführlichen "Der-Wind-war-schuld"-Erklärung McLarens nie verstummt, ganz im Gegenteil. Laut f1-insider.com soll der verwirrte Alonso bei seiner Bergung geglaubt haben, noch für Ferrari zu fahren. Und wie die spanische Zeitung "El Mundo Deportivo" berichtet, fordert Alonso eine lückenlose Aufklärung seines Crashs. Vorher werde er nicht mehr ins Auto steigen.

Start in Malaysia angepeilt

Das hatte sich in seiner Videobotschaft noch etwas anders angehört. "Wie ihr sehen könnt, bin ich völlig in Ordnung. Ich hätte jetzt schon gerne wieder getestet in Barcelona, aber die Empfehlung der Ärzte lautet, dass ich noch ein wenig warten soll", sagte Alonso: "Also werde ich mich dieses Wochenende noch ausruhen." Diese Pause wird nun noch mindestens bis Ende März dauern. Laut McLaren bereitet sich Alonso auf einen Start beim zweiten Saisonrennen am 29. März in Malaysia vor.

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