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Formel 1: Hamilton rät Red Bull, bessere Leute einzustellen

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Kritik am Konkurrenten  

Hamilton rät Red Bull "bessere Leute" einzustellen

17.03.2015, 09:15 Uhr | dpa

Formel 1: Hamilton rät Red Bull, bessere Leute einzustellen. Gut gelaunt: Nach seinem Auftakterfolg in Australien hat Lewis Hamilton die Konkurrenz von Red Bull aufs Korn genommen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Gut gelaunt: Nach seinem Auftakterfolg in Australien hat Lewis Hamilton die Konkurrenz von Red Bull aufs Korn genommen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Erst der Motorsportchef, jetzt der Weltmeister der Formel 1: Nach Toto Wolff hat auch Lewis Hamilton auf die Red-Bull-Kritik an der Mercedes-Überlegenheit reagiert und den Verantwortlichen des ehemaligen Serienchampions einen Rat gegeben. "Ich denke, dann musst du ein paar bessere Leute einstellen", sagte der Titelverteidiger und Auftaktgewinner aus Großbritannien in der Sendung "Daily Edition" des australischen Fernsehens.

"Leute sind immer unzufrieden, wenn sie nicht gewinnen", so Hamilton zwei Tage nach seinem souveränen Auftaktsieg in Melbourne vor Teamkollege Nico Rosberg. Red Bull hatte bei dem Rennen nichts mit den Podiumsplätzen zu tun gehabt. Daniil Kwjats Wagen war in der Einführungsrunde stehen geblieben, Daniel Ricciardo nicht über Rang sechs hinausgekommen.

Danach machte Red Bull die Mercedes-Überlegenheit für das höhepunktarme Rennen verantwortlich, forderte ein Eingreifen des Weltverbandes und drohte sogar mit dem Ausstieg aus der Königsklasse des Motorsports.

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Hamilton: "Wir haben großartige Leute"

Manche Kommentare seien interessant, meinte Hamilton daraufhin. "Wir haben nicht gejammert, als sie gewonnen haben." Und die vier Jahre Dominanz von Red Bull sei eine "lange Zeit" gewesen, betonte der Brite und fügte an: "Wir haben großartige Leute eingestellt und wir haben einen großartigen Job gemacht. Das ist das beste Auto, das ich je gefahren bin."

Lob für Vettel

Nach seinen elf Saisonsiegen im vergangenen Jahr und seinem zweiten Titel nach 2008 (damals im McLaren) gilt der 30 Jahre alte Hamilton insbesondere nach seiner starken Vorstellung im Albert Park von Melbourne wieder als der Topfavorit auf den WM-Triumph. Er wies aber nochmals auf den großen Schritt hin, den Ferrari mit Neuzugang Vettel über Winter gemacht hat. Der viermalige Champion war zum Auftakt Dritter geworden.

Wolff empfiehlt Gang an die "Klagemauer"

Und das alles verkraften die Verantwortlichen des einst siegverwöhnten Teams von Milliardär Dietrich Mateschitz offensichtlich schwer. Teamchef Christian Horner prophezeite bereits ein sinkendes Interesse an der Formel 1 und gab dem Mercedes-Team wegen dessen Überlegenheit praktisch die Schuld dafür. 

Daraufhin hatte Mercedes-Motorsportchef Wolff den Team-Verantwortlichen einen Gang zur Klagemauer nahegelegt. "Man muss einfach die Köpfe zusammenstecken und hart arbeiten", hatte der Österreicher in Richtung Konkurrenz gesagt und angefügt: "Es gibt da in Jerusalem eine Mauer, vor die Du dich stellen und klagen kannst. Vielleicht sollten sie dahin gehen."

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