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Bundesliga: Werder Bremen schlägt den Hamburger SV im Nordderby

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Werder schlägt HSV im Nordderby  

Schalke nimmt in Wolfsburg einen Punkt mit

19.04.2015, 19:21 Uhr | t-online.de, dpa

Bundesliga: Werder Bremen schlägt den Hamburger SV im Nordderby . Packendes Duell zwischen Schalke und Wolfsburg. (Quelle: dpa)

Packendes Duell zwischen Schalke und Wolfsburg. (Quelle: dpa)

Der FC Schalke 04 hat einen wichtigen Punkt im Kampf um einen Startplatz in der Europa League geholt: Die Königsblauen kamen zum Abschluss des 29. Bundesliga-Spieltags zu einem 1:1 (0:0) beim Tabellenzweiten VfL Wolfsburg und sind nun wieder Fünfter, punktgleich mit dem FC Augsburg.

Leroy Sane hatte Schalke in der 53. Minute auf spektakuläre Art und Weise in Führung gebracht. Sane schnappte sich den Ball nach einer Wolfsburger Ecke in der eigenen Hälfte, marschierte bis zum gegnerischen Strafraum, behauptete sich dort und traf dann flach ins rechte Eck. Ebenfalls sehenswert war der Ausgleich durch Kevin De Bruyne, der die Kugel aus rund 20 Metern gefühlvoll versenkte (78.).

Wolfsburg war insgesamt überlegen, hatte 8:1-Ecken und die besseren Gelegenheiten. Doch Schalkes Torwart Ralf Fährmann hatte einen sehr starken Tag erwischt. Bei De Bruynes Schuss war er allerdings machtlos.

Di Santo verwandelt Elfmeter

Zuvor war das Debüt von Bruno Labbadia als Trainer des Hamburger SV daneben gegangen: Durch das 0:1 (0:0) im prestigeträchtigen Derby bei Werder Bremen bleibt der HSV Tabellenletzer und rückt der 2. Liga wieder ein Stück näher. Es war die fünfte Niederlage in Serie unter dem dritten Trainer. Und bereits im sechsten Spiel nacheinander gelang dem HSV kein Tor - Vereins-Negativrekord.

Die Entscheidung fiel in der 84. Minute vom Elfmeterpunkt. Franco di Santo verwandelte, nachdem Valon Behrami Gegenspieler Zlatko Junuzovic zu Fall gebracht hatte. Behrami sah zudem die Rote Karte. Bremen springt durch den Sieg von Platz elf auf Rang sieben.

Zähe Angelegenheit

Es war eine äußerst zähe Angelegenheit im 102. Aufeinandertreffen der Nordrivalen. Vor der Pause war für beide Teams nur je eine Torgelegenheit zu verzeichnen - Hamburgs Zoltan Stieber verzog knapp (28.), Davie Selke vergab für Werder (43.). Den größten Aufreger gab es in der 17. Minute, als Rafael van der Vaart Werders Jannik Verstergaard so rüde foulte, dass dieser ein paar Minuten später verletzt ausgewechselt werden musste. Van der Vaart sah nicht einmal Gelb.

Auch nach dem Wechsel stand auf beiden Seiten das kämpferische Element im Mittelpunkt. Vor allem der HSV war fast ausschließlich auf Sicherheit bedacht. Wenn sich mal eine Konterchance ergab, wurde sie leichtfertig vergeben, so wie in der 68. Minute durch Pierre-Michel Lasogga. Die bis dahin größte Chance des Spiels hatte der eingewechselte Levin Öztunali, doch seinen fulminanten Volleyschuss lenkte Hamburgs Keeper Rene Adler um den Pfosten (80.). Kurz danach musste er dann nach di Santos Elfer doch hinter sich greifen.

Bayern und Dortmund erfolgreich

Am Samstag hatte der FC Bayern München beim ersten Auftritt nach dem Wirbel wegen des Rücktritts von Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt 2:0 (1:0) bei der TSG Hoffenheim gewonnen. Im Spiel eins nach der Rücktrittsankündigung von Trainer Jürgen Klopp siegte der BVB 3:0 (0:0) gegen den SC Paderborn.

Bayer Leverkusen kletterte durch das 4:0 (2:0) gegen Hannover 96 auf den dritten Platz. Der FC Augsburg setzte sich mit 2:1 (1:1) gegen den VfB Stuttgart durch. Der FSV Mainz 05 hat sich mit dem 3:2 (2:0) beim SC Freiburg wohl aus dem Abstiegskampf verabschiedet. Hertha BSC und der 1. FC Köln trennten sich 0:0. Ebenfalls 0:0 hatte es am Freitag bei Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach geheißen.

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