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Formel 1: Red Bull stichelt gegen Mercedes

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"Vielleicht schlagen wir sie ja"  

Geplatzter Deal: Red Bull stichelt gegen Mercedes

11.09.2015, 09:54 Uhr | t-online.de

Formel 1: Red Bull stichelt gegen Mercedes. Weit entfernt von einer Einigung: Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko (links) und Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda. (Quelle: imago/Eibner Europa)

Weit entfernt von einer Einigung: Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko (links) und Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda. (Quelle: Eibner Europa/imago)

Nach der gescheiterten Zusammenarbeit mit Mercedes als Motorenlieferant für die nächste Saison stichelt Red Bull gegen die Silberpfeile. "Jetzt schauen wir mal, mit welchem Motor wir fahren. Vielleicht schlagen wir sie damit. Dann wäre es unangenehmer, als wenn es mit einem Mercedes-Motor geschehen würde", sagte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko im Interview mit "speedweek.com".

Zudem verriet der Österreicher, dass beide Seiten bei den Verhandlungen weit entfernt waren von einer Einigung. "Die Mercedes-Gespräche sind zu einem Ende gekommen, da waren wir noch überhaupt nicht in der Tiefe. Es gab gewisse Voraussetzungen, aber wir sind gar nicht in die Nähe gekommen, um das im Detail zu erörtern", erklärte Marko.

Zuletzt hieß es auch, Mercedes habe Red Bull abgesagt, weil das Weltmeister-Team den ehemaligen Erfolgsrennstall nicht unnötig wieder zu einem starken Gegner aufbauen will.

Deal mit Ferrari soll perfekt sein

Red Bull ist derzeit dabei, sich von seinem langjährigen Motorenpartner Renault zu trennen. Wie mehrere Medien zuletzt berichteten, soll nach dem geplatzten Deal mit Mercedes ein Wechsel zu Ferrari perfekt sein.

Mehr noch: Red Bull erhält wohl den gleichen Antrieb mit allen entsprechenden Entwicklungsstufen wie das Scuderia-Werksteam mit Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen. Dadurch wäre Red Bull auf Anhieb wieder konkurrenzfähig. Gut möglich also, dass Red Bull den Silberpfeilen in der nächsten Saison tatsächlich das ein oder andere Mal Paroli bieten kann.

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