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Formel 1: Red Bull verhandelt mit Honda wegen Motor

Wende im Motoren-Krimi?  

Medien: Red Bull verhandelt mit Honda

24.10.2015, 09:26 Uhr | sid

Formel 1: Red Bull verhandelt mit Honda wegen Motor. Daniil Kvyat (vorne) und Jenson Button könnten in der neuen Saison mit Motoren des selben Herstellers an den Start gehen,  (Quelle: imago images/LAT Photographic)

Daniil Kvyat (vorne) und Jenson Button könnten in der neuen Saison mit Motoren des selben Herstellers an den Start gehen, (Quelle: LAT Photographic/imago images)

Im Motoren-Krimi um Red Bull bahnt sich offenbar eine spektakuläre Wende an. Das ehemalige Team von Ferrari-Star Sebastian Vettel könnte in der kommenden Formel 1 Saison mit einem Antrieb von Honda an den Start gehen.

Über entsprechende Verhandlungen am Rande des Großen Preises der USA berichten mehrere Medien übereinstimmend. Red-Bull-Teamchef Christian Horner erwartet eine Entscheidung in den "nächsten Wochen".

Nachdem Red Bull zuletzt seinen Vertrag mit Renault gekündigt hatte, sucht das bislang erfolgreichste Team dieses Jahrzehnts einen neuen Motorenpartner. Mercedes und Ferrari hatten bereits abgewunken, um einen direkten Konkurrenten nicht zu stärken.

Ecclestone macht Red-Bull-Verbleib zur Chefsache

Auch Chefpromoter Bernie Ecclestone hatte sich zuletzt in die Suche eingeschaltet. "Red Bull wird einen Motor bekommen. Ich bin sicher, sie fahren 2016 beim Saisonstart in Melbourne", sagte Ecclestone. 

Honda dürfte nur die dritte Wahl von Red Bull sein. Schließlich bleiben die Japaner als Partner von McLaren bisher hinter den Erwartungen zurück, in der Team-Wertung liegt der Rennstall mit nur 19 Punkten auf dem vorletzten Rang. Und Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz hatte unlängst gesagt: "Entweder wir erhalten einen konkurrenzfähigen Motor oder wir steigen aus."

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