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Völler rastet wegen Schiri-Fehler aus: "Riesengroße Ungerechtigkeit"

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Von der Tribüne gestürmt  

Rudi Völler stinksauer: "Riesengroße Ungerechtigkeit"

01.11.2015, 12:38 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Völler rastet wegen Schiri-Fehler aus: "Riesengroße Ungerechtigkeit". Rudi Völler (li.) redet auf den Vierten Offiziellen Wolfgang Stark ein.   (Quelle: imago/Huebner)

Rudi Völler (li.) redet auf den Vierten Offiziellen Wolfgang Stark ein. (Quelle: Huebner/imago)

Rudi Völler war geladen. So geladen, dass er von der Tribüne in den Innenraum gestürmt kam und lautstark an der Seitenlinie wütete. Bayer Leverkusens Sportdirektor legte sich auch mit dem vierten Offiziellen Wolfgang Stark an. "Es ist eine riesengroße Ungerechtigkeit", sagte Völler später nach dem 1:2 (1:1) beim VfL Wolfsburg bei Sky. 

Die Szene, die für viele Diskussionen sorgte: Beim Führungstor durch Nicklas Bendtner in der 34. Minute stand Vorlagengeber Vieirinha deutlich im Abseits. Schiedsrichter Manuel Gräfe wertete den vorangegangenen Pass von André Schürrle fälschlicherweise als einen Ballkontakt von Bayers Kevin Kampl und überstimmte gar seinen Linienrichter, der die Fahne gehoben hatte. 

"Da gehe ich nicht so ein Risiko ein"

"Da muss er nicht 90 oder 95 Prozent sicher sein, sondern 100 Prozent. Da gehe ich nicht so ein Risiko ein", sagte Völler. 

Noch in der Pause gab es Diskussionen zwischen ihm, Schiedsrichter Gräfe und Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs. 

"Auf den ersten Blick war ich ähnlicher Ansicht wie der Linienrichter, der die Fahne gehoben hat", sagte Völler: "Als Gräfe hat weiterspielen lassen, wurde ich unsicher. Dann habe ich aber in einem Fernseher gesehen, dass es Abseits war." 

"Nehme das auf meine Kappe"

Gräfe entschuldigte sich schon im Spiel bei Leverkusen und sagte nach Abpfiff: "Ich nehme das auf meine Kappe. Das war ein Wahrnehmungsfehler. Die Leverkusener können zu Recht sauer sein."

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