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Ferrari: Sebastian Vettel muss noch abspecken

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"Ab heute wird noch mehr trainiert"  

Weihnachtspfunde: Vettel muss noch abspecken

28.01.2016, 09:21 Uhr | t-online.de

Ferrari: Sebastian Vettel muss noch abspecken. Sebastian Vettel während der Regenreifen-Tests in Le Castellet. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Sebastian Vettel während der Regenreifen-Tests in Le Castellet. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Sebastian Vettel fühlt sich mit Blick auf den Formel-1-Saisonstart am 20. März in Australien offenbar noch nicht in Topform.

"Bis dann muss man fit sein. Ich glaube, dass alles, was von Weihnachten noch ein bisschen dranhängt, weg muss", sagte der Ferrari-Pilot am Rande der Regenreifen-Tests im südfranzösischen Le Castellet mit einem Lächeln und betonte: "Ab heute wird noch mehr trainiert."

Mit Bestzeit Ausrufezeichen gesetzt

In bedenklicher Verfassung präsentierte sich Vettel aber nicht. Im Gegenteil: Der viermalige Weltmeister setzte bei den Probeläufen mit der Bestzeit gleich ein erstes Ausrufezeichen. Allerdings waren die gezeiteten Runden auf der künstlich bewässerten Strecke wenig aussagekräftig. Alle Piloten fuhren mit den Vorjahresboliden.

Die ersten offiziellen Testfahrten stehen vom 22. bis 25 Februar in Barcelona auf dem Programm. Dann sitzt Vettel auch im neuen Ferrari, der am 19. Februar im Internet der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.

Vettel widerspricht Ferrari-Boss

Die Scuderia peilt nach der starken Saison 2015 in diesem Jahr den WM-Titel an. Ferrari-Boss Sergio Marchionne fiebert bereits dem Saisonstart in Melbourne entgegen. "Wir müssen als das Team auftreten, das es zu schlagen gilt", spuckte er große Töne.

Diese Aussage relativierte Vettel aber umgehend. Das Ergebnis sei hinsichtlich des Titelgewinns nicht so wichtig. "Das große Ziel muss lauten, am Ende des Jahres vorne zu stehen. Dann ist das Ergebnis von Australien egal", erklärte der 28-Jährige.

Alle seien gewillt, den Schritt ganz nach oben zu machen, betonte Vettel jüngst in der "Autobild" und nahm das Ferrari-Team in die Pflicht. "Reden bringt da nix. Es müssen Taten folgen."

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