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Dresden feiert Sieg, Fürth weiter punktlos

2. Bundesliga: 5. Spieltag  

Fürth feiert späten Punktgewinn in Dresden

08.09.2017, 19:58 Uhr | sid

Dresden feiert Sieg, Fürth weiter punktlos. Marco Hartmann (Mitte) von Dynamo Dresden im Duell mit Sebastian Ernst von der SpVgg Greuther Fürth. (Quelle: dpa/Thomas Eisenhuth)

Marco Hartmann (Mitte) von Dynamo Dresden im Duell mit Sebastian Ernst von der SpVgg Greuther Fürth. (Quelle: Thomas Eisenhuth/dpa)

Die SpVgg Greuther Fürth hat auch dank eines nicht geahndeten Handspiels einen kleinen Schritt aus der Krise getan. Im ersten Spiel nach der Entlassung von Trainer Janos Radoki kamen die Franken unter Interimscoach Mirko Dickhaut bei Dynamo Dresden zu einem schmeichelhaften 1:1 (0:1) und feierten damit am 5. Spieltag ihren ersten Punktgewinn.

Dem Tor von Philipp Hofmann (82.) zum Ausgleich war allerdings ein eindeutiges Handspiel des Angreifers vorausgegangen, das vom Schiedsrichterteam um Martin Thomsen ungeahndet blieb. Der auffällige Philip Heise (36.) hatte Dynamo mit einem fulminanten Linksschuss in Führung gebracht. Fürth bleibt Tabellenletzter, die von Uwe Neuhaus trainierten Sachsen stehen mit fünf Punkten im Mittelfeld.

Für Ex-Profi Dickhaut könnte das erste Spiel auf der Bank bereits das letzte gewesen sein. "Wir sind in Gesprächen mit mehreren Trainern. Es geht darum, den richtigen zu finden. Wir wollen zeitnah einen neuen Trainer präsentieren", sagte Fürths Profifußball-Direktor Ramazan Yildirim bei "Sky". Als Kandidat wird unter anderem Bernd Hollerbach, zuletzt bei Zweitliga-Absteiger Würzburger Kickers tätig, gehandelt.

Heidenheim weiter in der Krise

Der 1. FC Heidenheim kommt in dieser Saison nicht in Schwung. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt musste sich Aufsteiger Jahn Regensburg mit 1:3 (0:0) geschlagen geben und rutschte nach der dritten Niederlage in Serie zumindest vorübergehend auf den Relegationsplatz ab.

Marvin Knoll (68.), Joshua Mees (88.) und Marco Grüttner (90.+4) bescherten Regensburg den zweiten Saisonsieg. Dominik Widemann (86.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.

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