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Schwimmen: Brustschwimmer Schwingenschlögl Fünfter über 100 Meter

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Schwimmen  

Brustschwimmer Schwingenschlögl Fünfter über 100 Meter

16.12.2017, 19:22 Uhr | dpa

Schwimmen: Brustschwimmer Schwingenschlögl Fünfter über 100 Meter. Fabian Schwingenschlögl wurde über 100 Metern Brust Fünfter.

Fabian Schwingenschlögl wurde über 100 Metern Brust Fünfter. Foto: Britta Pedersen. (Quelle: dpa)

Kopenhagen (dpa) - Nach zwei furiosen Finaltagen mit drei Titeln sind die deutschen Schwimmer am vorletzten Tag der Kurzbahn-Europameisterschaften erwartungsgemäß leer ausgegangen. Brustschwimmer Fabian Schwingenschlögl schlug sich aber auch in seinem dritten Einzelfinale gut. Nach den Plätzen sechs und vier belegte er über 100 Meter in 56,95 Sekunden den fünften Rang. Die Mixed-Staffel über 4 x 50 Meter Freistil schwamm beim Sieg der Niederländer in der Weltrekordzeit von 1:28,39 Minuten ebenfalls auf den fünften Platz. Die Ungarin Katinka Hosszu setzte ihre Siegesserie fort, am Samstag holte sie über 50 Meter Rücken und 200 Meter Lagen die Titel fünf und sechs in Dänemark.

Beim Sieg des britischen Olympiasiegers Adam Peaty in der Europarekordzeit von 55,94 Sekunden fehlten Schwingenschlögl 0,67 Sekunden auf eine überraschende Bronzemedaille. "Mein Fazit ist super, ich habe überall das Finale geschafft", sagte der Schwimmer, der in den USA studiert. "Das lässt hoffen auf den Sommer." Zum Abschluss am Sonntag liebäugelt der 26-Jährige mit einer Lagen-Staffel-Medaille. Mit der Mixed-Staffel über 4 x 50 Meter Lagen hatte er Rang vier belegt. "Wir wollen mit dem Team morgen einen guten Abschluss finden", sagte Schwingenschlögl.

Darauf hofft auch Aliena Schmidtke. Die Magdeburgerin verbesserte ihre Bestzeit über 100 Meter Schmetterling auf 56,76 Sekunden und zog als Fünfte in den Endlauf ein. Freistilsprinter Damian Wierling schied am Samstagabend im Halbfinale über 100 Meter in 47,44 Sekunden auf Rang 14 aus.

Franziska Hentke war einen Tag nach ihrer erfolgreichen Titelverteidigung über 200 Meter Schmetterling über die nicht gezielt trainierten 100 Meter am Vormittag im Vorlauf ausgeschieden.

Weltrekordler Marco Koch verzichtete auf seinen eigentlich geplanten Start auf der 100-Meter-Lagen-Strecke. Der Silbergewinner über 200 Meter Brust hatte vor der EM mit einem Magen-Darm-Infekt zu kämpfen und ist noch nicht wieder komplett fit. Er trat vorzeitig die Heimreise an, um sich in der Heimat zu erholen.

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