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Judo - Erster Heim-Grand-Slam: Judokas hoffen auf Top-Ergebnisse

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Erster Heim-Grand-Slam: Judokas hoffen auf Top-Ergebnisse

22.02.2018, 11:20 Uhr | dpa

Judo - Erster Heim-Grand-Slam: Judokas hoffen auf Top-Ergebnisse. Schaut dem Heim-Grand-Slam der deutschen Judokas optimistisch entgegen: Verbandspräsident Peter Frese.

Schaut dem Heim-Grand-Slam der deutschen Judokas optimistisch entgegen: Verbandspräsident Peter Frese. Foto: Jonas Güttler. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Trotz einiger prominenter Ausfälle gehen die deutschen Judokas optimistisch in ihren ersten Heim-Grand-Slam in Düsseldorf am Wochenende.

"Wir haben eine ganz gute Mannschaft zusammen, zwei bis drei Medaillen sind realistisch", sagte der Präsident des Deutschen Judo-Bundes, Peter Frese, der Deutschen Presse-Agentur. "Das wäre ein Wunschtraum, so etwas tut ja immer wieder gut, dass unsere Athleten Selbstvertrauen tanken."

Zwar fehlen in Weltmeister Alexander Wieczerzak und Vorjahressiegerin Theresa Stoll zwei der deutschen Favoriten, Frese ist dennoch zufrieden mit dem deutschen Aufgebot. Die frühere Europameisterin Martyna Trajdos, die Olympia-Fünften Karl-Richard Frey und Luise Malzahn sowie die Vize-Europameister Giovanna Scoccimarro und Dominic Ressel zählen zu den Mitfavoriten. "Da kann schon einiges passieren, wenn sie sich gut reinkämpfen", urteilte Frese. Rund 500 Athleten aus 71 Nationen starten beim ersten Grand Slam in Deutschland.

Auch der französische Superstar und zweimalige Olympiasieger Teddy Riner hat sein Kommen angekündigt. Die Veranstaltung in Düsseldorf wurde in diesem Jahr zum Grand Slam aufgewertet und zählt damit erstmals zu den sechs hochkarätigsten Judo-Events des Jahres neben EM und WM. "Wir freuen uns sehr, das macht uns stolz", sagte Frese.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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