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Kricket - Kricket-Skandal: Australiens Premierminister ist schockiert

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Kricket-Skandal: Australiens Premierminister ist schockiert

25.03.2018, 11:01 Uhr | dpa

Kricket - Kricket-Skandal: Australiens Premierminister ist schockiert. Australiens Schlagmann Cameron Bancroft wurde von Fernsehkameras erwischt, als er den Ball manipulieren wollte.

Australiens Schlagmann Cameron Bancroft wurde von Fernsehkameras erwischt, als er den Ball manipulieren wollte. Foto: Jason O'brien/PA Wire. (Quelle: dpa)

Kapstadt/Canberra (dpa) - Der australische Regierungschef Malcolm Turnbull hat den Kricket-Skandal um die Nationalmannschaft seines Landes als "schockierende Enttäuschung" bezeichnet.

"Es war bislang unvorstellbar, dass das australische Kricket-Team in einen Betrugsfall verwickelt sein könnte." Die Sportart stehe in besonderer Weise für den Fairplay-Gedanken.

Die Mannschaft hatte einen Manipulationsversuch bei einem Testspiel in Kapstadt gegen Südafrika zugegeben. Schlagmann Cameron Bancroft wurde von den Fernsehkameras erwischt, als er einen kleinen gelben Gegenstand aus der Hosentasche holte und damit über den Ball strich. Dabei habe es sich um Klebeband gehandelt, gestand der 25-Jährige später bei einer Pressekonferenz.

Er wollte damit am Rande des Spielfelds grobe Steinchen aufnehmen und den Ball damit reiben, um ihn griffiger zu machen und ihm bessere Flugeigenschaften zu verleihen. Das ist nach den Regeln streng verboten. Ein Kricketball ist etwas größer als ein Tennisball, aber dreimal so schwer. Der Lederball mit Korkkern ist traditionell dunkelrot.

Australiens Kapitän Steve Smith sagte, dass die Anführer der Mannschaft beim Mittagessen auf die Idee gekommen seien, auf diese Art zu manipulieren. Die Trainer hätten angeblich nichts davon gewusst. Smith sagte, er sei "überhaupt nicht stolz" auf die Aktion. Am Sonntag trat er von seinem Amt zurück.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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