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Tennis: Halbfinale mit Nadal und Djokovic

Tennis  

Halbfinale mit Nadal und Djokovic

13.07.2018, 08:08 Uhr | dpa

Tennis: Halbfinale mit Nadal und Djokovic. Im Halbfinale von Wimbledon kommt es zum Klassiker zwischen dem Spanier Rafael Nadal und dem Serben Novak Djokovic.

Im Halbfinale von Wimbledon kommt es zum Klassiker zwischen dem Spanier Rafael Nadal und dem Serben Novak Djokovic. Foto: K. Wigglesworth/AP. (Quelle: dpa)

London (dpa) - In Wimbledon bereitet sich Angelique Kerber heute auf ihr Endspiel gegen Serena Williams vor, die Herren ermitteln unterdessen ihre Finalisten (14.00 Uhr). Ein Überblick über die Halbfinals des dritten Grand-Slam-Tennisturniers der Saison:

DAS Ü30-HALBFINALE: Erstmals in der Geschichte des Profitennis seit 1968 stehen vier Spieler, die älter sind als 30, im Halbfinale, obwohl der 36-jährige Schweizer Roger Federer schon gescheitert ist. Der dreimalige Wimbledonsieger Novak Djokovic ist mit 31 Jahren der Jüngste aus dem Quartett. Es folgen Rafael Nadal (32), Kevin Anderson (32) und John Isner (33).

DAS AUSSENSEITER-DUELL: Im ersten Halbfinale trifft der Südafrikaner Anderson auf den US-Amerikaner Isner. Mit keinem von beiden war im Halbfinale gerechnet worden, der Weltranglisten-Achte Anderson überraschte im Viertelfinale mit seinem Coup gegen Topstar Federer. Der 2,03 Meter große Anderson stand im vergangenen September im Endspiel der US Open, für den Weltranglisten-Zehnten und 2,10 Meter großen Isner ist es das erste Halbfinale auf Grand-Slam-Ebene. Zu erwarten ist ein Duell, das stark vom Aufschlag geprägt ist. Isner hat in der diesjährigen Wimbledon-Auflage noch nicht eins seiner 95 Aufschlagspiele abgegeben.

DAS TOP-DUELL: Im Anschluss kommt es zum ewigen Duell zwischen dem Spanier Nadal und dem Serben Djokovic. Zum 52. Mal stehen sich die beiden gegenüber, kein Aufeinandertreffen hat es in der Profigeschichte öfter gegeben. Der frühere Becker-Schützling Djokovic liegt mit 26 Siegen und 25 Niederlagen denkbar knapp vorn. Nach seiner langen Verletzungspause präsentiert sich der ehemalige Weltranglisten-Erste Djokovic so stark wie lange nicht, erstmals seit zwei Jahren steht er bei einem der vier wichtigsten Turniere unter den Top Vier. Die aktuelle Nummer eins Nadal will zum dritten Mal im gleichen Jahr die French Open und Wimbledon gewinnen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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