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Tennis: Frühes Aus für Wimbledonsiegerin Kerber in Montreal

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Frühes Aus für Wimbledonsiegerin Kerber in Montreal

08.08.2018, 20:56 Uhr | dpa

Tennis: Frühes Aus für Wimbledonsiegerin Kerber in Montreal. Angelique Kerber unterliegt in Montreal gleich zum Auftakt der Französin Alize Cornet.

Angelique Kerber unterliegt in Montreal gleich zum Auftakt der Französin Alize Cornet. Foto: Paul Chiasson/The Canadian Press. (Quelle: dpa)

Montreal (dpa) - Wimbledonsiegerin Angelique Kerber hat ihren ersten Turnierauftritt nach dem Titelgewinn in London verpatzt. Beim WTA-Turnier in Montreal verlor die 30 Jahre alte Tennisspielerin aus Kiel in der zweiten Runde gegen die Französin Alizé Cornet 4:6, 1:6.

Dreieinhalb Wochen nach ihrem Finalerfolg gegen Serena Williams beim Rasenklassiker in London unterliefen Kerber während des 85-minütigen Matches insgesamt 32 leichte Fehler. In der ersten Runde hatte die Linkshänderin ein Freilos. Bei dem mit mehr als 2,8 Millionen Dollar (2,4 Millionen Euro) dotierten Hartplatz-Turnier in der kanadischen Metropole konnte Kerber nicht an ihre starke Wimbledon-Form anknüpfen und musste sich am Ende klar geschlagen geben. Cornet hatte sich zum Auftakt gegen Tatjana Maria aus Bad Saulgau durchgesetzt.

Damit ist Wimbledon-Halbfinalistin Julia Görges die einzig verbliebene deutsche Spielerin in Montreal. Sie trifft nun entweder auf die letztjährige Wimbledonsiegerin Garbiñe Muguruza aus Spanien oder die Lettin Anastasia Sevastova. Die Weltranglisten-34. Cornet bekommt es nach ihrem Coup gegen Kerber mit der Australierin Ashleigh Barty zu tun.

Beim ATP-Turnier der Herren in Toronto mussten die Spiele wegen Regens unterbrochen werden. Die Partie von Washington-Sieger Alexander Zverev aus Hamburg gegen den Amerikaner Bradley Klahn war von der Verzögerung betroffen und musste vorerst vertagt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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