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Formel 1: Darauf muss man beim Großen Preis von Japan achten

Formel 1  

Darauf muss man beim Großen Preis von Japan achten

07.10.2018, 02:54 Uhr | dpa

Formel 1: Darauf muss man beim Großen Preis von Japan achten. Sebastian Vettel und dessen Teamstall Ferrari stehen vor dem Großen Preis von Japan unter Druck.

Sebastian Vettel und dessen Teamstall Ferrari stehen vor dem Großen Preis von Japan unter Druck. Foto: Yuri Kochetkov/EPA POOL/AP. (Quelle: dpa)

Suzuka (dpa) - Sebastian Vettel ist beim Formel-1-Rennen in Japan (7.10 Uhr MESZ) zur Aufholjagd gezwungen. Der Ferrari-Pilot beginnt den fünftletzten Saisonlauf in Suzuka nach verkorkster Qualifikation nur von Startplatz acht. Die Pole Position eroberte WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes.

TITELVERTEIDIGER AUF KURS

50 Punkte liegt Hamilton in der Gesamtwertung bereits vor Vettel. Holt sich der Brite in Suzuka seinen neunten Saisonsieg, gibt es wohl kaum noch einen Zweifel an seinem fünften Weltmeistertitel. "Die letzten sechs Jahre mit diesem Team waren unfassbar, ich bin so stolz und dankbar für ihre harte Arbeit, die es mir ermöglicht hat, meine eigenen Fähigkeiten auszuschöpfen", sagte der Silberpfeil-Star. Auch die Statistik spricht für ihn: Seit Beginn der Hybridmotoren-Ära vor vier Jahren gewann stets ein Mercedes-Fahrer in Suzuka, allein dreimal war es Hamilton.

FERRARI UNTER DRUCK

Die völlig missratene Startplatzjagd vom Samstag macht dem WM-Zweiten Vettel das Leben noch schwerer. Schon im Training konnten die Ferrari nicht mit Mercedes mithalten. In der Qualifikation wählte die Scuderia zunächst die falschen Reifen, dann versteuerte sich Vettel. Von Rang acht muss schon einiges passieren, damit der Hesse doch noch an Hamilton vorbei kommt. "Was gibt es da groß für einen Plan?", knurrte der 31-Jährige. "Wie weit wir nach vorne kommen, werden wir sehen", fügte er hinzu. Zwar hat Vettel schon viermal in Suzuka gewonnen, im Ferrari aber noch nie.

HITZKOPF AM START

Max Verstappen ist zumindest auf den ersten Metern wohl das größte Risiko für Hamilton und seinen zweitplatzierten Teamkollegen Valtteri Bottas. Der Niederländer fährt im Red Bull als Dritter los und schert sich nicht groß um die Situation im Titelrennen. "Ist das überhaupt noch ein Kampf? Ich bin mir da nicht sicher", antwortete der 20-Jährige keck auf die Frage, ob er auf Hamilton oder Vettel Rücksicht nehmen werde.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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